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Wie smarter Ladeinfrastrukturausbau aussieht: Über den Werdegang von EWE Go

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Elektromobilität

Wie smarter Ladeinfrastrukturausbau aussieht:

Über den Werdegang von EWE Go

  • 2.000ster Schnellladepunkt am McDonald’s in Neu Wulmstorf bei Hamburg markiert Meilenstein für die Mobilitätstochter des Energieversorgers EWE
  • Kundenorientierter Ausbau mit hochwertigen Schnellladern des Marktführers Alpitronic
  • Blick in die Historie: Von E-Auto-Prototypen zu einem größten Ladeinfrastrukturanbieter Deutschlands

Oldenburg, 12. Februar 2026. Mit der Inbetriebnahme seines 2.000sten Schnellladepunkts am McDonald’s in Neu Wulmstorf im Hamburger Umland erreicht EWE Go einen weiteren Meilenstein beim Ausbau öffentlicher Ladeinfrastruktur. Der neue Standort an der A1 mit insgesamt sechs Schnellladepunkten steht für einen strategischen Ausbau, der sich nicht nur an reiner Statistik orientiert, sondern an der tatsächlichen Nutzung – ein Vorgehen, das EWE Go über die letzten Jahre maßgeblich zum Erfolg geführt hat. „Laden muss unkompliziert, zuverlässig und schnell möglich sein“, sagt Ilker Akkaya, Geschäftsführer von EWE Go. „An dieses Motto haben wir uns über die letzten Jahre konsequent gehalten. Der Standort in Neu Wulmstorf zeigt einmal mehr die erfolgreiche Entwicklung der Verkehrswende insgesamt und unseren Anteil daran.“

Aufbauen mit Qualität: Warum der Aufbau von Ladeinfrastruktur mehr als Zahlen braucht

Das Schnellladenetz in Deutschland wächst seit Jahren kontinuierlich, immer mehr Anbieter haben sich im Markt etabliert. EWE Go beobachtet den Markt und die Bedürfnisse von E-Autofahrer:innen sehr genau und richtet seinen Ausbau konsequent danach aus. Das bedeutet: Aufbauen mit Qualität, da wo Menschen sich gerne aufhalten und das Laden einfach in ihren Alltag integrieren können.

„Der Ausbau von Ladeinfrastruktur ist kein Wettrennen um Zahlen“, so Akkaya weiter. „Was nützt es, viele Ladepunkte zu errichten, wenn sie nicht ausreichend genutzt werden? Weniger, dafür gut platzierte Schnellladepunkte sind ökologisch sinnvoller, wirtschaftlich effizienter und schaffen Vertrauen bei den Nutzerinnen und Nutzern.“ Der Standort in Neu Wulmstorf steht exemplarisch für diese Linie: durchdacht, technisch leistungsfähig und auf eine hohe Auslastung ausgelegt. Die Partnerschaft zwischen EWE Go und einem der bekanntesten Schnellrestaurant-Betreiber sorgt bei E-Autofahrer:innen für Planbarkeit und Sicherheit – denn jeder zweite McDonald’s ist mittlerweile mit Ladestationen von EWE Go ausgestattet und viele davon befinden sich direkt an einer Autobahn.

Für seine Hardware setzt EWE Go seit 2018 auf Alpitronic, einem der führenden Hersteller Europas für Schnelllader aus Südtirol. Deren Hypercharger mit einer Ladeleistung von bis zu 400 kW pro Ladestation stehen für Sicherheit, einfache Bedienbarkeit und vor allem verlässliche Funktionalität. Die enge Zusammenarbeit zwischen Alpitronic und EWE Go bildet ebenfalls das Fundament des Erfolgs. Für E-Autofahrer:innen bedeutet das je nach Automodell ein voller Akku in 15 bis 30 Minuten – ideal, um schnell einen Kaffee zu trinken, einen kurzen Einkauf zu erledigen oder eine Snack-Pause einzulegen.

Bedürfnisse und Entwicklungen verstehen: Vom E-Auto-Prototypen zur Schnellladeinfrastruktur

Dass EWE Go heute konsequent auf öffentliches Schnellladen setzt, ist das Ergebnis eines spannenden Entwicklungswegs. Bereits ab 2009 setzte sich die EWE AG gezielt mit neuen Mobilitätskonzepten auseinander, um früh eigene Expertise aufzubauen. In diesem Zusammenhang entstand auch der Elektroauto-Prototyp E3 – nicht als Produkt, sondern als praktisches Lernprojekt. Ziel war es, Elektromobilität aus Nutzersicht zu verstehen und daraus die richtigen Schlüsse für Infrastruktur und Energieversorgung zu ziehen.

Die gewonnenen Erkenntnisse wurden 2014 im Kompetenz-Center Mobilität innerhalb der EWE AG gebündelt und mündeten konsequent in den Ausbau von Ladeinfrastruktur. Mit der Gründung einer eigenen GmbH im Jahr 2018 wurde dieser Weg weiter professionalisiert. Projekte wie „Laden am Arbeitsplatz“ mit über 500 Ladepunkten an Fraunhofer-Instituten zeigten, wie Ladeinfrastruktur sinnvoll in den Alltag integriert werden kann.

2020 folgte die Umfirmierung zu EWE Go und der gezielte Ausbau öffentlicher Ladeinfrastruktur, unter anderem durch Partnerschaften mit McDonald’s. Mit der zunehmenden Spezialisierung auf öffentliches Schnellladen wurde der Ausbau weiter fokussiert – von der Inbetriebnahme des 1.000sten Ladepunkts bis zum heutigen Netz mit 2.000 Schnellladepunkten und rund 3.000 Ladepunkten insgesamt.

Ansprechpartnerin für Medien:                                                  
Katharina Block                                                                                
Tel.: +49 162-2982860 
Mail:  presse@ewe-go.de                                           
EWE Go GmbH
Donnerschweer Straße 22-26
26123 Oldenburg
Tel. 0441 36152 0
 www.ewe-go.de 

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EWE Go ist eine hundertprozentige Tochter des Oldenburger Energiedienstleisters EWE AG. Mit rund 3.000 Ladepunkten bundesweit ist das Unternehmen einer der größten Betreiber von Ladeinfrastruktur in Deutschland und betreibt zudem das größte öffentliche Ladenetz im Nordwesten. Mit der EWE Go-App laden Privatkunden an EWE Go-Ladesäulen 100 Prozent Ökostrom und haben europaweit Zugriff auf zahlreiche Partnerladepunkte.