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IGBCE Nordost

3,5 Prozent mehr Geld – Zweite Stufe des Tarifabschlusses 2025 entlastet Beschäftigte der ostdeutschen Energiewirtschaft – „Kommt zur rechten Zeit“ – Bonus für IGBCE-Mitglieder

3,5 Prozent mehr Geld – Zweite Stufe des Tarifabschlusses 2025 entlastet Beschäftigte der ostdeutschen Energiewirtschaft – „Kommt zur rechten Zeit“ – Bonus für IGBCE-Mitglieder

Die 19.000 Beschäftigten der privaten Energiewirtschaft in Ostdeutschland bekommen mehr Geld. Zum 1. April 2026 ist die zweite Stufe der Entgelterhöhungen aus dem Tarifabschluss 2025 für die kommunalen Energieversorgungsunternehmen in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern in Kraft getreten. Mit der April-Abrechnung bekommen die Beschäftigten dieser Tage weitere 3,5 Prozent mehr Geld. Für Auszubildende und dual Studierende erhöhen sich die Vergütungen um 75 Euro pro Monat.

„Diese zweite Erhöhung kommt gerade richtig. Sie hilft unseren Kolleginnen und Kollegen, die derzeit stark ansteigenden Preise an den Tankstellen und Supermarktkassen etwas abzufedern“, sagt Stephanie Albrecht-Suliak, Landesbezirksleiterin der IGBCE in Nordost.

Bereits zum 1. April 2025 hatten die Beschäftigten in den rund 140 kommunalen Energieversorgungsunternehmen Ostdeutschlands in einem ersten Schritt 3,5 Prozent mehr Geld bekommen. Die Ausbildungsvergütungen waren 2025 ebenfalls in einem ersten Schritt gestiegen.

Daneben hatten sich IGBCE und der Arbeitgeberverband der energie- und versorgungswirtschaftlichen Unternehmen e.V. (AVEU) auf einen exklusiven Bonus für IGBCE-Mitglieder verständigt. Danach können sich Gewerkschaftsmitglieder seit 2025 drei Tage für gewerkschaftliche Schulungen freistellen lassen, einen Tag mehr als zuvor. Dieser dritte Tag kann alternativ in Geld – 350 Euro – umgewandelt werden. Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit bis zum 28. Februar 2027.

Von der Tariferhöhung profitieren 19.000 Beschäftigte in rund 140 kommunalen Energieversorgungsunternehmen, zum Beispiel in der VNG-Gruppe, bei WEMAG in Schwerin, den Städtischen Werken Magdeburg, bei Energie- und Wasser Potsdam, in der Energieversorgung und Netz Halle oder den Stadtwerken Dessau.

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Industriegewerkschaft IGBCE
Verantwortlich: Stephanie Albrecht-Suliak
Landesbezirksleiterin Nordost
Inselstraße 6, 10179 Berlin
Telefon: +49 30 27 87 13-0
Telefax: +49 30 27 87 13-44
E-Mail:  lb.nordost@igbce.de
Internet: nordost.igbce.de
 
Über uns:
Der Landesbezirk Nordost umfasst die vier Bundesländer Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Die IGBCE ist hier zuständig für rund 150.000 Beschäftigte in mehr als 760 erfassten Betrieben.

Die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie hat im Landesbezirk Nordost rund 80.000 Mitglieder.

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