Klinikum Ingolstadt erneut für höchste Behandlungsqualität ausgezeichnet
Klinikum Ingolstadt erneut für höchste Behandlungsqualität ausgezeichnet
Erfolgreiche Rezertifizierung des Pankreaskrebs- und Darmkrebszentrums
Erneute Auszeichnung und Bestätigung für die hohe Behandlungsqualität im Klinikum Ingolstadt: Kürzlich wurde das Viszeralonkologische Zentrum am Klinikum Ingolstadt, bestehend aus dem Darmkrebs- und Pankreaskrebszentrum, von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) erfolgreich rezertifiziert. Mit der Verleihung bescheinigt die Deutsche Krebsgesellschaft dem Klinikum eine hervorragende Behandlungsqualität auf dem Gebiet der onkologischen Therapie und Chirurgie.
In Deutschland erhalten jährlich schätzungsweise insgesamt 55 000 Frauen und Männer die Diagnose Darmkrebs – zunehmend auch jüngere Menschen. Im gleichen Zeitraum erkranken etwa 20.000 Menschen in Deutschland an Bauchspeicheldrüsenkrebs – mit steigender Tendenz. Damit gehören beide Erkrankungen zu den häufigsten Krebsarten in Deutschland. Die gute Nachricht: Bei rechtzeitiger Diagnose sind sie gut behandelbar. Die Behandlungen gehen dabei weit über die Chirurgie hinaus und basieren auf dem Zusammenspiel verschiedener Bausteine. Daher sind Patientinnen und Patienten in einem zertifizierten Krebszentrum wie dem Klinikum Ingolstadt besonders gut aufgehoben.
„Die erneute Rezertifizierung ist für uns eine wichtige Bestätigung unserer Arbeit. Es ist unser Anspruch, unsere Behandlungsstandards stetig weiterzuentwickeln und auf hohem Niveau zu sichern. Entscheidend dafür sind unsere moderne technische Ausstattung sowie das enge Zusammenspiel unseres interdisziplinären Teams“, sagt Dr. Andreas Tiete, Geschäftsführer und Ärztlicher Direktor am Klinikum Ingolstadt.
Auch Prof. Dr. Markus Rentsch, Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie am Klinikum Ingolstadt, freut sich als Leiter des Pankreaszentrums über die Rezertifizierung als Beleg für die sehr gute Leistung: „Die Zusammenarbeit von Spezialistinnen und Spezialisten aus unterschiedlichen Disziplinen führt nachweislich zu besseren Behandlungsergebnissen.“ Dr. Ekaterini Weschta, Leiterin des Darmkrebszentrums, ergänzt: „Das Zentrum gewährleistet seit Jahren eine gut vernetzte, umfassende, interdisziplinäre Therapie, die alle Aspekte und Ausprägungen der Erkrankung berücksichtigt.“ Dies bildet die Grundlage für die hochqualitative Behandlung von Krebserkrankungen am Klinikum Ingolstadt, insbesondere Bauchspeicheldrüsen- und Darmkrebs.
Hervorragende Behandlungsqualität bestätigt
Neben der Anzahl der durchgeführten Operationen wurden auch deren Behandlungsergebnisse im Rahmen strukturierter Qualitätskontrollen bei der Bewertung durch die Deutsche Krebsgesellschaft berücksichtigt. Das Resultat: Die DKG hob in der Gesamtbewertung die sehr gute operative Ergebnisqualität hervor. Auch bei der Überprüfung der strukturellen Voraussetzungen schnitten das Darmzentrum Ingolstadt sowie das Pankreaszentrum sehr gut ab. Je nach individueller Erkrankungsform besteht die Möglichkeit einer offenen oder minimalinvasiven bzw. roboterassistierten Operation. Auch die nicht-operativen Behandlungsmöglichkeiten wurden als hervorragend bewertet.
„Es freut uns sehr, dass die Deutsche Krebsgesellschaft mit der Zertifizierung die ausgezeichnete umfassende klinische Versorgung in allen Bereichen erneut bestätigt hat“, so Prof. Dr. Josef Menzel, Direktor der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Hämatologie-Onkologie am Klinikum Ingolstadt sowie Leiter des Viszeralonkologischen Zentrums. Im interdisziplinären Viszeralonkologischen Zentrum werden, je nach individueller Erkrankungsform, verschiedene Behandlungsbausteine zu einer ganzheitlichen Therapie kombiniert, die alle Aspekte und Ausprägungen der Krankheit berücksichtigt.
Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen Kevin Reichelt Unternehmenskommunikation und Marketing Tel.: (0841) 8 80-10 63 E-Mail: kevin.reichelt@klinik...olstadt.de