Im Dunkeln tappen
Was bedeutet es für uns Menschen im Dunkeln zu tappen? Wir sehen nicht, was kommt und sehen nicht, was ist. Diese Unwissenheit, in der wir die Kontrolle über das Geschehen scheinbar verlieren, führt zu Angst. Wir denken und handeln aus der Angst heraus. Ist Angst nicht das Gegenteil von Liebe? Jesus predigte von der Liebe und wurde dennoch getötet. Die Menschen haben aus ihrer Angst heraus gehandelt - vor etwas Neuem, das sie nicht fassen konnten; aus Angst vor einer Revolution, aus Angst vor der Macht Roms.
Im Ostermonat 2026 denken viele Menschen an den schmerzvollen Tod am Kreuz und an das Licht, das letztendlich siegt. Was bedeutet Auferstehung? Symbolisch gesehen ein Fall in die Dunkelheit und am Ende des Tunnels ein Licht?
Sind wir in der heutigen Zeit aufgerufen, dem angstvollen Handeln Liebe entgegenzusetzen? Wie sollen wir die Flut an Informationen, die bestenfalls die halbe Wahrheit erzählen, aufnehmen, ohne vor lauter Angst in Hass zu verfallen? Wir wissen nicht, was kommt und wir wissen nicht, was ist.
Kriegerische Auseinandersetzungen haben heute eine andere Qualität als in früheren Zeiten. Doch das Prinzip Angst versus Liebe ist noch immer gültig.
Ist es nicht dringend nötig, die Hoffnung auf das Licht am Ende des Tunnels zu nähren? Die Liebe sprechen zu lassen?
Antonella sieht in meinem Roman „Das Geheimnis von La Botte“ viel von der Dunkelheit im Rom des ersten nachchristlichen Jahrhunderts. Sie tappt wortwörtlich im Dunkeln. Kriege, Vergewaltigung, Machthunger und Tod. Siegt am Ende die Liebe? Ist das Licht stärker als die Dunkelheit? Auch ihr Freund Giuseppe kämpft mit seiner Zerrissenheit und bewegt sich zwischen Angst und Liebe. Vielleicht möchten Sie mit den beiden Protagonisten auf die Reise gehen?
Kontaktieren Sie uns einfach, gerne auch mich direkt auf meiner Homepage:
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Herzlichst
Kristina Rössler-Lehnhoff, Schauspielerin und Autorin
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