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Von Symptombehandlungen mit kurzfristigen Wirkungen und Ursachenbehebungen mit neuen Qualitäten

Von Symptombehandlungen mit kurzfristigen Wirkungen und Ursachenbehebungen mit neuen Qualitäten
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"Schatz der Welten ... wofür soll das eigentlich stehen?" Das habe ich mich beim Schreiben immer wieder gefragt. Sei es mit dem Laptop in der verspäteten Bahn oder daheim am Schreibtisch oder im Garten ... Immer wieder tauchte die Frage in meinem Kopf auf, was es mit der Buchreihe eigentlich auf sich haben und was das Ziel dieser Bücher sein soll. Wohin soll sich die Handlung entwickeln? Ergibt das, was ich schreibe, überhaupt einen Sinn? Und glücklicherweise konnte ich mir die letzte Frage immer wieder mit "ja" beantworten - während die erste Frage lange Zeit auf eine abschließende Antwort gewartet hat...

Mit dem zweiten Band der Reihe "Schatz der Welten - Norskoms Rache" bin ich der Antwort vor zwei Jahren bereits ein Stück näher gekommen. Denn längst geht es nicht mehr nur um mutige Abenteurer, die sich aller Furcht zum Trotz dem Bösen in den Weg stellen. Es geht nicht nur um die Suche nach Reichtum und Anerkennung. Nein, es geht um die Sehnsucht nach Sicherheit, nach einer Heimat und friedlicher Glückseligkeit.

Es geht längst darum, Probleme zu erkennen und deren Ursachen zu identifizieren. Aber auch in "Norskoms Rache" bleibt noch eines aus: Die Ursachen nicht nur zu identifizieren, sondern sie auch zu beheben!

Während ich mich die vergangenen zwei Jahre zusehends tiefer in mein drittes Buch eingegraben habe, hat sich der Weg zu diesem letzten Schritt weiter fortgesetzt. Mir wurde klar, dass meine drei Bücher nicht nur zeigen, durch welche Symptome sich Probleme äußern und durch welche Ursachen sie heraufbeschworen wurden, sondern dass sie auf den letzten Seiten auch endlich Lösungen anbieten müssen!

Ein zentrales Thema der Buchreihe ist dabei das Durchbrechen des zerstörerischen Hamsterrads aus "Hass" und "Vergeltung". Ein Hamsterrad, das wir auch heute in aller Welt am Werk sehen können. Doch wie soll das zu erreichen sein?

Mein Ansatz: Durch einen Perspektivwechsel. Indem sich diejenigen, die in einem von Hass und Vergeltung gesteuerten Konflikt gefangen sind, bewusst machen, wer von diesem Konflikt profitiert. Denn das sind meist nicht sie selbst. Indem wir einen Schritt zurücktreten, um aus einiger Entfernung auf die Welt zu schauen, in der wir uns zumeist im Alltag bewegen.

Im banalen Alltag mag das bedeuten, dass wir zum Beispiel erkennen, dass es nicht die beste Idee ist, sich am Nachmittag die siebte Tasse Kaffee zu gönnen, anstatt mal ein Wochenende den Schlafmangel auszugleichen. Oder dass es keine Lösung ist, die Musik auf den Kopfhörern lauter zu drehen, wenn der Magen zu laut knurrt, anstatt mal etwas essen zu gehen.

Auf der großen Weltbühne bedeutet es vielleicht, ein Bewusstsein zu schaffen, welche wahren Motive Konfliktparteien verfolgen. Welche Rohstoffe sie erstreben. Welche Deutungshoheit sie ersehnen.

Derartige Motive finden sich auch in meinem dritten Roman "Schatz der Welten - Die gefallenen Elben". Dieser zeigt neben der zerstörerischen Macht des Hass-Vergeltung-Hamsterrads auch, wie wutentbrannte Blindheit durch Konflikte gefördert - und Konflikte von Blindheit genährt werden. So ruft die mystische Welt des Durabors den Handlungsträgern des Buches entgegen: Schluss mit Symptombehandlungen, die nur kurzfristige Wirkungen zeigen, und her mit Ursachenbehebungen, die langfristige Tatsachen schaffen!

Welche Hindernisse dabei in dem Buch gestreut werden und welche Helferlein und Gegenspieler sich auf dem Weg zur Lösung der Probleme des Durabors aufzeigen, können Sie nun im frisch erschienenen dritten Band der Reihe selbst erleben. Gerade pünktlich, um es sich im Winter in der muckeligen Wohnung mit einer Tasse Tee gemütlich zu machen und in die sommerliche Welt des Durabors einzutauchen.

Es grüßt ganz herzlich

Joachim Schiller, Softwareentwickler und Autor

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