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Nach der Pflicht nun die Kür gegen Dresden

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Den ersten Part der Englischen Woche hat der VC Wiesbaden ohne Beanstandung erfolgreich absolviert. Beim Liga-Neuling Skurios Volleys Borken fuhr man am vergangenen Sonntagnachmittag die eingepreisten drei Punkte ein – und das ohne Satzverlust (3:0). Seit Wochenbeginn weht nun ein anderer Wind. Denn gegen den amtierenden deutschen Pokalsieger und Supercup-Gewinner aus Dresden wird es für den VCW auch daheim ungleich schwerer.

Mehr Informationen finden Sie in der folgenden Pressemeldung. Den Downloadlink zu einem druckfähigen Foto finden Sie am Ende der E-Mail.

Sportliche Grüße aus Wiesbaden

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Nach der Pflicht nun die Kür gegen Dresden

Den ersten Part der Englischen Woche hat der VC Wiesbaden ohne Beanstandung erfolgreich absolviert. Beim Liga-Neuling Skurios Volleys Borken fuhr man am vergangenen Sonntagnachmittag die eingepreisten drei Punkte ein – und das ohne Satzverlust (3:0). Seit Wochenbeginn weht nun ein anderer Wind. Denn gegen den amtierenden deutschen Pokalsieger und Supercup-Gewinner aus Dresden wird es für den VCW auch daheim ungleich schwerer, das eigene System möglichst bis zum Ende durchzusetzen (Mittwoch, 21.1.2026; Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit, 19:30 Uhr).

Bereits zwei Tage später (Freitag, 23.1.2026, 18:00 Uhr) treffen die Hessinnen mit Schwarz-Weiß Erfurt auswärts auf ein Team auf Augenhöhe, das in der Tabelle der 1. Volleyball Bundesliga Frauen auf Platz 8 liegend den Abstand auf den VCW (Siebter) verkürzen will. Wiesbaden hat derzeit sechs von zwölf Spielen gewonnen, ein ausgeglichenes Satzverhältnis (22:22) und 17 Punkte auf dem Konto.

Beim ungefährdeten Sieg in Borken zeigte die Mannschaft von Chefcoach Tigin Yağlioğlu sowie den Co’s Christian Sossenheimer und Scout Marcel Frisch, dass im Training geschulte Lösungen auch unter Wettkampfdruck klappen. Das Selbstbewusstsein ist da, nun sind auch Konstanz und Mut gefragt. Die Matches gegen den Dresdner SC sind oftmals umkämpft, wenngleich 18 VCW-Siegen 28 Niederlagen gegenüberstehen. Im Hinspiel im Oktober, am dritten Spieltag der Saison 2025/2026, hatte sich das neuformierte hessische Team beim 0:3 noch nicht gefunden. Der DSC überzeugte insbesondere im Block (13 Punkte). Beste Wiesbadenerin war seinerzeit Libera Rene Sain (Kroatien), die verletzungsbedingt in den kommenden Wochen von Lilly Bietau (19 Jahre) vertreten wird.

Statistik

Die DSC Volleys von Alexander Waibl sind zuletzt am 15.1.2025 in der Champions League angetreten. Beim Titelverteidiger A. Carraro Prosecco DOC Conegliano (Italien) musste sich der deutsche Vizemeister mit 0:3 geschlagen geben, verkaufte sich dabei aber teuer (19:25, 23:25, 19:25). Erfolgreichste Dresdner Scorerin war einmal mehr Diagonale Marta Levinska mit 21 Punkten.

In der laufenden Bundesliga-Saison rangiert der DSC auf dem vierten Platz (neun Siege, 25 Punkte). Die Sächsinnen haben allerdings ein Spiel weniger absolviert als der Dritte SSC Palmberg Schwerin (26 Punkte) und gar zwei weniger als der Tabellenzweite VfB Suhl Lotto Thüringen (31). Man schaut in Dresden also nach oben, auch dank der bemerkenswerten Fertigkeiten von Lettin Marta Levinska mit der Trikotnummer 15. Immerhin siebenmal wurde die 24-Jährige als Gold-MVP geehrt. Zum Vergleich: Wiesbadens spanische Diagonale Jimena Fernández Gayoso kommt auf drei Medaillen, darunter zwei goldene. Levinska ist Zweite im Liga-Ranking der Top Scorer (alle Spielelemente) hinter Suhls Diagonale Monika Brancuska (Tschechien); Jimena Gayoso ist hierbei Sechste. Top-Platzierungen weisen auch DSC-Mittelblockerin Mette Pfeffer (Liga-Spitze bei den Blockpunkten) und Gayoso als Zweite bei den Aufschlagpunkten auf.

Interessant ist zudem ein Blick auf das Teamranking der elf Clubs. Hierbei fließen Gesamtpunkte, Fehler, Punkte pro Satz sowie Anzahl Sätze und Spiele ein. Diese Spezialbetrachtung entspricht nicht der tatsächlichen, aktuellen Tabellensituation. Der Liga-Zweite Suhl liegt im Teamranking an der Spitze vor Dresden und dem noch ungeschlagenen Liga-Primus Allianz MTV Stuttgart. Zwei Detailbeispiele: Für Suhl wurden in 13 Spielen 430 Fehler registriert, für den VC Wiesbaden in zwölf Matches 425. Der Dresdner SC hat bisher in seinen elf Begegnungen 374 Mal „gepatzt“. Die wenigsten Fehler leisten sich die Stuttgarterinnen (329, zwölf Matches), und sie machen 18,4 Punkte pro Satz; die Suhlerinnen kommen auf 17,4 und die Dresdnerinnen auf 17,1 Punkte. Der VC Wiesbaden will seinen Schnitt von 14,1 Punkten pro Abschnitt in den kommenden Spielen bis zu den Playoffs unbedingt ausbauen.

STATEMENTS

VCW-Chefcoach Tigin Yağlioğlu: „Mit Rückblick auf das Oktober-Hinspiel in Dresden wollen wir einiges gutmachen. Das war unser schwächstes Spiel gegen einen sehr starken Gegner. Dresden ist nach wie vor extrem offensivstark, hat eine starke Block-Defense und macht wenig Fehler. Verstecken werden wir uns nicht, für uns heißt es ‚Feuer frei‘. Das Team ist da! Wir haben einen hohen Anspruch an uns und wollen attraktiven Volleyball spielen, der auch unserem Publikum Spaß macht.“

Cayetana López Rey (Außenangriff): „Ich hatte gegen Borken längere Einsatzpausen. Wir müssen ja aufgrund der engen Taktung unsere Kräfte geschickt einteilen. Auch wenn man immer spielen will, kann man von der Bank aus sehen und lernen, wie das System in welchen Momenten klappt bzw. wie man besser agieren könnte. Gegen Dresden ist es nun eine komplett andere Konstellation. Die Mannschaft hat – neben dominanten Spielerinnen wie Marta Levinska und Mette Pfeffer – viele starke und auch junge, talentierte Akteurinnen im Kader. Aber: Wir sind mittlerweile besser vorbereitet und werden unser Herz auf dem Platz lassen.“

(Text: Sabine Ursel)

Recruiting Day am 21.1.2026

Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit

Ab 15:00 Uhr können Schülerinnen und Schüler Unternehmen aus Wiesbaden und der Region kennenlernen. Zwei kurze Impulsvorträge beleuchten das Thema „Berufsleben und Profisport“ und das Wesen der dualen Ausbildung.

Diese Unternehmen gewähren Einblicke: Nassauische Sparkasse, Brömer & Sohn (Bauunternehmen), Medialine (IT-Dienstleister), SOKA DACH (Dienstleister für das gesamte deutsche Dachdeckerhandwerk), IHK Wiesbaden, Handwerkskammer Wiesbaden

Projekt „Dein Erster Tag“: realistische Einblicke in Berufe und Unternehmen mittels Virtual Reality und 360-Grad-Videos. Interessant ist auch ein Quiz, bei dem es Preise zu gewinnen gibt.

Alle Schülerinnen und Schüler, die zum Recruiting-Day kommen, können zum Heimspiel gegen den Dresdner SC in der Halle bleiben. Informationen hierzu gibt es auf den VCW-Social Media Kanälen.

TERMINE – 1. Volleyball Bundesliga Frauen

21.1.2026 (Mittwoch)

19:30 Uhr: VCW – Dresdner SC

Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit

23.1.2026 (Freitag)

18:00 Uhr: Schwarz-Weiß Erfurt – VCW

Erfurt, Riethsporthalle

1.2.2026 (Sonntag)

18:00 Uhr: Binder Blaubären TSV Flacht – VCW

Weissach, Heckengäusporthalle II

3. VCW-Doppelspieltag

Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit

14.2.2026 (Samstag)

17:15 Uhr: VCW (Profis) – VfB Suhl Lotto Thüringen

20:15 Uhr: VCW 2 – SSC Freisen

VCW-Tickets + Preise, 1. Volleyball Bundesliga Frauen hier

VCW-Fanshop: vc-wiesbaden.shop

Der 1. Volleyball-Club Wiesbaden e.V. wurde 1977 gegründet und ist spezialisiert auf Frauen- und Mädchenvolleyball. Die professionelle Damen-Mannschaft ist seit 2004 ohne Unterbrechung in der 1. Volleyball Bundesliga Frauen vertreten und spielt ihre Heimspiele in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit, im Herzen der hessischen Landeshauptstadt. 
Die bislang größten sportlichen Erfolge des VC Wiesbaden sind national die Deutsche Vizemeisterschaft (Saison 2009/2010), der Einzug ins DVV-Pokalfinale (2012/2013 und 2017/2018) sowie international der Einzug ins Europapokal-Halbfinale des CEV Volleyball Challenge Cup 2024. Erfolgreiche Nachwuchsarbeit ist DNA des VCW. Aktuell bestehen über 30 Nachwuchs-Teams, die in den vergangenen Jahren zahlreiche Titel bei überregionalen Volleyball-Meisterschaften sowie im Beachvolleyball erkämpften. Als Auszeichnung dafür erhielt der VC Wiesbaden im Jahr 2016 das „Grüne Band“ des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). Der VC Wiesbaden ist Lizenzgeber der unabhängigen VC Wiesbaden Spielbetriebs GmbH, die die Erstliga- und Zweitliga-Mannschaft stellt. Der Verein ist zudem Mitglied der Volleyball Bundesliga (www.volleyball-bundesliga.de) sowie des Hessischen Volleyballverbands (www.hessen-volley.de). Das Erstliga-Team wird präsentiert von dem Platin-Lilienpartner ESWE Versorgung (www.eswe.com).

Mit der strategischen Initiative „VCW@2030 – Home for Female Professionals“ verfolgt der Club eine klare Vision: Der VC Wiesbaden will zu einer der führenden Talentschmieden im deutschen Frauenvolleyball werden und gleichzeitig ein Umfeld schaffen, in dem talentierte Sportlerinnen zu starken Persönlichkeiten heranwachsen. Im Mittelpunkt der Strategie stehen sportliche Exzellenz, wirtschaftliche Stabilität, professionelle Strukturen sowie die enge Verzahnung von Profi- und Nachwuchsbereich. Die Ergänzung der sportlichen Talentschmiede um den Bereich Female Growth wird ausgewählte Spielerinnen mit Modulen rund um Ausbildung, Karriereentwicklung, soziale Kompetenz und regionale Vernetzung unterstützen und so eine umfassende Entwicklungs-Plattform für die besten Talente im Frauen-Volleyball bieten.

Text- und Bildmaterial stehen honorarfrei zur Verfügung – beim Bild gilt Honorarfreiheit ausschließlich bei Nennung des Fotografen. Weitere Pressemitteilungen und Informationen unter: www.vc-wiesbaden.de

Weiteres Material zum Download

Dokument:  VCW_PM_2526-041_Vorbericht-DSC.docx
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