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Für deutsche IT-Entscheider haben Sicherheit und Flexibilität des Netzwerks höchste Priorität

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Der neue CIO-Report von Colt erfasst die Prioritäten von IT-Entscheidern für 2023 im internationalen Vergleich. Für deutsche CIOs steht laut Umfrage die Cybersicherheit an erster Stelle, sie wurde von 53 Prozent der Befragten als Schwerpunkt genannt. Platz zwei nimmt die Flexibilität des Netzwerks mit Zustimmung von 44 Prozent der IT-Entscheider ein. Darauf folgt die Migration in die Cloud und die Einführung neuer Kollaborations- und Kommunikationsanwendungen (43 Prozent). Insgesamt wurden rund 1.000 IT-Entscheider aus zwölf Ländern in Europa und Asien befragt

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Für deutsche IT-Entscheider haben Sicherheit und Flexibilität des Netzwerks höchste Priorität

CIO-Report von Colt vergleicht Schwerpunkte der IT-Strategie von CIOs in zwölf Ländern

Frankfurt, 23.05.2023, Der neue CIO-Report von Colt erfasst die Prioritäten von IT-Entscheidern für 2023 im internationalen Vergleich. Für deutsche CIOs steht laut Umfrage die Cybersicherheit an erster Stelle, sie wurde von 53 Prozent der Befragten als Schwerpunkt genannt. Platz zwei nimmt die Flexibilität des Netzwerks mit Zustimmung von 44 Prozent der IT-Entscheider ein. Darauf folgt die Migration in die Cloud und die Einführung neuer Kollaborations- und Kommunikationsanwendungen (43 Prozent). Insgesamt wurden rund 1.000 IT-Entscheider aus zwölf Ländern in Europa und Asien befragt.

Über alle Befragten hinweg bildet sich eine ähnliche Tendenz ab. Sicherheit hat die höchste Priorität, gefolgt von Flexibilität des Netzwerks und Optimierung der Kollaborationsmöglichkeiten in Unternehmen. Bei der Netzwerkflexibilität geht es etwa darum, die Grundlagen für On Demand oder Cloud-basierte Lösungen zu schaffen. Ein Viertel der Befragten plant bereits weiterführende Flexibilisierung und Anpassung der Netzwerktopologie durch die Nutzung von SD-WAN.

Im globalen Vergleich zwischen Europa, Asien und USA variieren jedoch die Schwerpunkte: In Europa steht die Verbesserung der Sicherheit im Fokus. Die USA legen den Schwerpunkt auf die Implementierung neuer Technologien (47 Prozent) und Netzwerkflexibilität (ebenfalls 47 Prozent). In Asien konzentrieren sich Japan und Hongkong auf Netzwerkflexibilität (59 Prozent). In Singapur sind Sicherheit (54 Prozent) und Netzwerkflexibilität (49 Prozent) die Hauptprioritäten, während Kollaborations- und Kommunikationsanwendungen wiederum in allen Regionen bedeutsam sind.

Für Europa zeigt sich, dass Sicherheitsthemen im Vordergrund stehen, wobei Schweden und Dänemark mit 69 Prozent den höchsten Wert erreichen. Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen haben in Großbritannien mit 40 Prozent besondere Priorität im Vergleich zu 33 Prozent über alle europäischen Länder hinweg. Netzwerkflexibilität ist besonders in Deutschland und den skandinavischen Ländern relevant, während die Niederlande sich auf die Cloud-Umstellung konzentrieren. Die Einführung neuer Anwendungen für Zusammenarbeit und Kommunikation ist vor allem in Italien von großer Bedeutung.

„Die Studie unterstreicht die Bedeutung von sicherem, flexiblem Netzwerkmanagement. Aktuell priorisieren CIOs dabei überwiegend Sicherheit vor Flexibilität. Die Reihenfolge der Punkte auf der CIO-Agenda zeigt, dass die Optimierung der Infrastruktur notwendige Voraussetzung für die Einführung innovativer und intelligenter Technologien wie der künstlichen Intelligenz und damit für ein zukunftsorientiertes Geschäftsmodell ist“, erläutert Keri Gilder, CEO von Colt, die Ergebnisse.

Die wichtigsten Ergebnisse nach Ländern auf einen Blick:

Europa

  • Deutschland: Die Verbesserung der Sicherheit ist die am häufigsten genannte Priorität (53 Prozent) der IT-Entscheidungsträger, gefolgt von der Netzwerkflexibilität, die von 44 Prozent der Befragten angeführt wird. Die Umstellung auf die Cloud und neue Anwendungen für Zusammenarbeit und Kommunikation nennen jeweils 43 Prozent.
  • Frankreich: 53 Prozent der IT-Entscheidungsträger zählen die Verbesserung der Sicherheit zu ihren drei wichtigsten Prioritäten. Neue Anwendungen für Zusammenarbeit und Kommunikation haben für 41 Prozent der Befragten oberste Priorität, und derselbe Prozentsatz konzentriert sich auf die Ermöglichung von Remote Work.
  • Großbritannien: Mehr Entscheidungsträger als in jeder anderen Region geben KI und maschinelles Lernen als Priorität an (40 Prozent gegenüber 33 Prozent im Durchschnitt aller Regionen). Die Verbesserung der Sicherheit (48 Prozent) und die Einführung neuer Anwendungen für die Zusammenarbeit (44 Prozent) haben ebenfalls hohe Priorität.
  • Italien: IT-Entscheider nennen am häufigsten neue Anwendungen für die Zusammenarbeit und Kommunikation unter ihren drei wichtigsten Prioritäten. Eine Priorität für 53 Prozent, verglichen mit einem Gesamtdurchschnitt von 39 Prozent. Die höchste Priorität hat die Verbesserung der Sicherheit (58 Prozent), während 39 Prozent die Verbesserung der Netzflexibilität nennen.
  • Niederlande: Die IT-Entscheidungsträger geben am häufigsten an, dass die Umstellung auf die Cloud Priorität hat (43 Prozent, acht Prozentpunkte über dem Durchschnitt). Die Verbesserung der Sicherheit ist die am häufigsten genannte Priorität (55 Prozent), und die Einführung neuer Anwendungen für Zusammenarbeit und Kommunikation wird von 43 Prozent genannt.
  • Spanien: 57 Prozent der befragten IT-Entscheidungsträger nennen die Verbesserung der Sicherheit als Priorität. 42 Prozent nennen die Flexibilität des Netzes und 39 Prozent die Ermöglichung von Remote Work als die drei wichtigsten Punkte.
  • Schweden und Dänemark**: Die IT-Entscheidungsträger in diesen Ländern nennen am häufigsten die Verbesserung der Sicherheit als Priorität (69 Prozent im Vergleich zum Gesamtdurchschnitt von 53 Prozent). Die Verbesserung der Netzwerkflexibilität ist die nächsthöchste Priorität, die 46 Prozent anführen, und 38 Prozent konzentrieren sich auf die Ermöglichung von Remote Work.

Nord-Amerika

  • USA: Fast jeder zweite (47 Prozent) der befragten IT-Entscheider nennt die Implementierung neuer Technologien als Priorität. Dies ist der höchste Wert in der gesamten Umfrage und liegt 13 Prozentpunkte über dem Durchschnitt von 34 Prozent. Derselbe Prozentsatz (47 Prozent) nennt die Verbesserung der Netzwerkflexibilität als Priorität, während die Verbesserung der Sicherheit mit 52 Prozent, die am häufigsten genannte Priorität ist.

Asien

  • Japan: Die IT-Entscheidungsträger konzentrieren sich am stärksten auf die Verbesserung der Netzwerkflexibilität, fast sechs von zehn (59 Prozent) geben dies als Priorität an. Die Einführung von SD-WAN-Lösungen wird von 44 Prozent genannt, gefolgt von 42 Prozent, die der Verbesserung der Sicherheit Priorität einräumen - die niedrigste Quote aller Länder.
  • Hongkong: 45 Prozent der befragten IT-Entscheider nennen die Ermöglichung von Remote-Arbeitskräften als oberste Priorität - das ist der höchste Wert aller an der Umfrage beteiligten Länder. 55 Prozent geben an, dass sie der Sicherheit Priorität einräumen, und 42 Prozent neuen Anwendungen für Zusammenarbeit und Kommunikation.
  • Singapur: Die IT-Entscheidungsträger geben die Verbesserung der Sicherheit (54 Prozent) und der Netzwerkflexibilität (49 Prozent) als Hauptprioritäten an, gefolgt von neuen Anwendungen für Zusammenarbeit und Kommunikation (43 Prozent).

* Methodik: 953 IT-Entscheidungsträger wurden im Dezember 2022 in einer Online-Umfrage zu ihren IT-Prioritäten für die 12 Monate ab Januar 2023 befragt. An der Umfrage nahmen Dänemark, Deutschland, Frankreich, Hongkong, Italien, Japan, die Niederlande, Schweden, Singapur, Spanien, die USA und das Vereinigte Königreich teil. Die Befragten werden aus einem weltweiten Panel von Teilnehmern ausgewählt. Dieses Panel umfasst ein System zur Betrugsbekämpfung, eine Überprüfung der Postanschrift, eine Bewertung der Panelqualität, einen digitalen Fingerabdruck und eine doppelte Opt-in-Verifizierung. Die Umfrage wurde zu 100 Prozent online innerhalb eines 3-wöchigen Zeitraums im November/Dezember 2022 durchgeführt.

**Die Basis für Schweden und Dänemark ist kleiner als in den anderen Ländern - insgesamt 52. Aufgrund des Stichprobenumfangs wurden die Daten für die beiden Regionen zusammengeführt. Die Niederlande hatten ebenfalls eine kleine Stichprobengröße (40 Befragte) und Hongkong hatte eine Stichprobengröße von 60.

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Seit 1992 zeichnet sich Colt durch ein starkes Engagement für seine Kunden aus und ist von seinem Hauptsitz in der Londoner City auf mehr als 60 Niederlassungen auf der ganzen Welt gewachsen. Das leistungsstarke Colt IQ Network verbindet 222 Städte und 32 Länder mit mehr als 1.000 Rechenzentren, 51 Metropolitan Area Networks und über 31.000 Gebäuden in den größten Wirtschaftszentren Europas, Asiens und Nordamerikas. Colt befindet sich in Privatbesitz und ist eines der finanziell solidesten Unternehmen in der Branche. Colt hat es sich zur Aufgabe gemacht, branchenführende Kundenerfahrungen zu bieten und lässt sich dabei von seinem Engagement für Kundeninnovationen, seinen Werten und seiner Verantwortung gegenüber Kunden, Partnern, Menschen und der Umwelt leiten.

Für weitere Informationen besuchen Sie www.colt.net/de.

Pressekontakt:
Fauth Gundlach & Hübl
Lea Friedmann
Tel.: +49 (0) 611 172142 00
E-Mail:  friedmann@fgundh.de

Colt Technology Services GmbH
Gervinusstraße 18-22
60322 Frankfurt am Main
www.colt.net/de
Sitz und Registergericht: Amtsgericht Frankfurt/Main HRB 46123
Geschäftsführer: Richard Tilbrook, Pieter Veenman

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Dokument:  Colt_PM_CIO-Report_2023-10.docx
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