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Spitch-Analyse: Firmen setzen bei KI im Contact Center auf Konsolidierung statt Wildwuchs

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Spitch-Analyse: Firmen setzen bei KI im Contact Center auf Konsolidierung statt Wildwuchs

Spitch: Governance, Datensouveränität und Skalierbarkeit wichtiger als einzelne KI-Modelle

Frankfurt, 24. Juni 2026 – Nach Jahren rasanter Innovation bei Künstlicher Intelligenz zeichnet sich im Markt für Contact-Center-Technologien ein deutlicher Strategiewechsel ab: Unternehmen verabschieden sich zunehmend von einer Vielzahl isolierter KI-Werkzeuge und setzen stattdessen auf integrierte Plattformen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse der Schweizer Spitch AG, die eine hochskalierbare Collaborative Agentic AI Platform für Call und Contact Center anbietet. Der Trend werde durch steigende Anforderungen an Compliance, Datensouveränität, Governance und die unternehmensweite Skalierung von KI-Anwendungen getrieben.

„Die Frage lautet heute nicht mehr, was KI kann. Unternehmen fragen vielmehr, welche KI sie sicher betreiben, effizient skalieren und kontrolliert steuern können“, erklärt Carmen Keller, Head of Marketing bei Spitch. „Der Markt bewegt sich weg von einzelnen KI-Experimenten hin zu Plattformen, die unterschiedliche Anwendungsfälle unter einheitlichen Regeln und Prozessen zusammenführen.“

Conversational AI als strategische Unternehmensfunktion

Laut Spitch betrachten Unternehmen Conversational AI inzwischen nicht mehr als isoliertes Chatbot-Projekt, sondern als strategische Unternehmensfunktion. Gefragt sind Lösungen, die Identitäts­management, Wissensmanagement, Analytik, Orchestrierung und Governance in einer gemeinsamen Architektur vereinen. Dies ermögliche einen schnellen Rollout über verschiedene Unternehmensbereiche hinweg und reduziere gleichzeitig Risiken und Komplexität.

Besonders deutlich wird die Entwicklung bei der praktischen Nutzung von KI, heißt es bei Spitch mit Verweis auf externe Quellen. So nutzen nach Angaben von Deloitte lediglich 34 Prozent der Unternehmen KI bereits für tiefgreifende Transformationen. Weitere 30 Prozent setzen KI primär zur Prozessoptimierung ein, während 20 Prozent lediglich erste Anwendungen erproben. In dieser Situation wächst die Skepsis gegenüber einer Vielzahl voneinander unabhängiger Werkzeuge. Stattdessen verlangen Unternehmen messbare Ergebnisse, einfache Integration in bestehende Prozesse und eine kontrollierbare Einführung.

Datensouveränität und Compliance immer wichtiger

Ein weiterer Faktor ist die zunehmende Bedeutung von Datensouveränität und regulatorischen Anforderungen. Laut der von Spitch ausgewerteten Marktforschung spielt für 77 Prozent der Unternehmen das Herkunftsland eines Anbieters eine wichtige Rolle bei der Auswahl von KI-Lösungen. Europäische Unternehmen achten strikt auf lokales Hosting, transparente Datenverarbeitung und die Einhaltung der einschlägigen EU-Vorschriften.

Auch im öffentlichen Sektor gewinnt die Konsolidierung an Bedeutung. Gartner prognostiziert, dass bis 2028 mindestens 80 Prozent aller Behörden KI-Agenten für die Automatisierung routinemäßiger Entscheidungen einsetzen werden. Gleichzeitig nennen 41 Prozent der befragten Behörden isolierte Strategien und 31 Prozent veraltete IT-Systeme als größte Hürden für die Einführung digitaler Lösungen. Die technische Modernisierung allein reicht daher nicht aus – erforderlich ist eine durchgängige Governance- und Plattformstrategie.

Mitarbeiter und KI-Agenten arbeiten als Team

Für die Zukunft sieht Spitch den größten Erfolg bei kollaborativen agentischen KI-Systemen. Dabei arbeiten Mitarbeiter und KI-Agenten als Team zusammen. Die KI übernimmt Routineaufgaben, Analysen und Informationsbeschaffung, während die Menschen komplexe Entscheidungen treffen und die Kontrolle behalten. Transparente Prozesse, menschliche Aufsicht und klare Leitplanken sollen dabei Vertrauen und Sicherheit gewährleisten.

„Die Gewinner der nächsten KI-Phase werden nicht diejenigen sein, die die spektakulärsten Demonstrationen liefern“, betont Carmen Keller. „Erfolgreich werden die Anbieter sein, die Unternehmen eine sichere, nachvollziehbare und skalierbare Nutzung von KI ermöglichen.“

Spitch wurde 2014 gegründet und ist ein international tätiger Anbieter von Collaborative Agentic AI-Lösungen mit Hauptsitz in der Schweiz. Mit seiner offenen, modularen Plattform unterstützt Spitch Unternehmen dabei, Kundeninteraktionen intelligent zu automatisieren und Customer-Service-Prozesse mit KI effizienter zu gestalten. Der Human-in-the-Loop-Ansatz verbindet intelligente Automatisierung mit menschlicher Kontrolle und erfüllt höchste Anforderungen an Compliance und Servicequalität. Ergänzt wird das Angebot durch strategische Beratung sowie professionelle Services für die erfolgreiche Umsetzung von KI-Projekten.

Weitere Informationen: Spitch AG,
Stockerstrasse 10, 8008 Zürich, Schweiz. Tel + 41 44 542 82 66,
E‑Mail:  info@spitch.ch, Web:  www.spitch.ch 
Ansprechpartnerin für Presse: Carmen Keller, Tel + 41 44 542 82 66,
E-Mail:  carmen.keller@spitch.ch
PR-Agentur: euromarcom public relations, team@euromarcom.de,
www.euromarcom.de

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