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Pressemitteilung - Die beste Krise ist die, die nicht eintritt: Welche Vorteile die Digitale Restrukturierung für Unternehmen hat

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Die beste Krise ist die, die nicht eintritt: Welche Vorteile die Digitale Restrukturierung für Unternehmen hat

  • Neuartiger interdisziplinärer kombinierter Restrukturierungs- und Digitalisierungsprozess –Fitness-Check für die wirtschaftliche und digitale Kondition von Unternehmen
  • Krisensituationen frühzeitig feststellen und meistern – nachhaltige und digitale Wege aus der Krise aufzeigen und beschreiten
  • Erfolgversprechender Angang für Unternehmen in einer Krise, aber auch für solche, die absehbar auf eine Krise zusteuern – Whitepaper als kostenfreier Download verfügbar

Köln/Bremen. In Köln findet vom 16. bis 19. April die FIBO 2026 statt – die Weltleitmesse für Fitness, Wellness und Gesundheit. Zu einem Fitness-Check dürften derzeit wohl auch so manches Unternehmen nicht nein sagen – gerade, um angesichts der zahlreichen wirtschaftlichen Herausforderungen und den Anforderungen durch die zunehmende Digitalisierung Schwachstellen bei der wirtschaftlichen und digitalen Kondition frühzeitig zu erkennen und mit dieser Doppel-Belastung umgehen zu können.

Digitaler Transformation kombiniert mit finanzwirtschaftlicher Restrukturierung

Mit dem neuartigen interdisziplinären Ansatz der Digitalen Restrukturierung von Schultze & Braun und nexum werden finanzwirtschaftliche und operative Punkte angegangen sowie digitale Prozesse etabliert und implementiert. Mit diesem Fitnessprogramm können Unternehmen ihre Effizienz und ihren Umsatz steigern, ihre Kosten reduzieren und ihre Geschäftsprozesse optimieren. Dr. Ludwig J. Weber von Schultze & Braun sowie Dr. Michael Klinkers und Prof. Dr. Markus W. Exler von nexum erläutern, wie mit dem kombinierten Restrukturierungs- und Digitalisierungsprozess getreu dem Motto „Die beste Krise ist die, die nicht eintritt“ nicht nur Krisensituationen frühzeitig festgestellt und gemeistert, sondern auch nachhaltige und digitale Wege aus der Krise aufgezeigt und beschritten werden können. Die Digitale Restrukturierung kombiniert die nexum-Expertise in digitaler Transformation mit dem Ziel einer leistungswirtschaftlichen Sanierung und Weiterentwicklung und der Expertise in finanzwirtschaftlicher Restrukturierung von Schultze & Braun.

Identifizierung der Ursachen

„Im Zuge der finanz- und leistungswirtschaftlichen Restrukturierung werden zunächst die Ist-Situation analysiert und die Restrukturierungsmaßnahmen geplant. Der ganze Prozess läuft in mehreren Schritten ab, die ineinandergreifen“, erläutert Dr. Ludwig Weber. Der Spezialist für Unternehmensfinanzierung und -restrukturierung ist Leiter des Bereichs Wirtschaftsrecht bei der mit rund 30 Standorten in Deutschland und dem europäischen Ausland vertretenen Kanzlei Schultze & Braun. „Zunächst geht es darum, die Ursachen zu identifizieren: Eine Umstrukturierung kann in einem Unternehmen durch externe Einflüsse notwendig werden. Mitunter liegen die Gründe für eine mangelnde Zukunftsfähigkeit aber auch im eigenen operativen Geschäft, im Geschäftsmodell oder im direkten Umfeld des Unternehmens. Unabhängig davon, wo die Probleme liegen: Hat man die Herausforderungen identifiziert, kann man ihnen wirksam begegnen, noch bevor eine existenzbedrohende Unternehmenskrise eintritt.“

Finanzwirtschaftliche Analyse – Fortführung des Unternehmens im Fokus

Für eine finanzwirtschaftliche Analyse des Unternehmens wird in einem ersten Schritt ein stichtagsbezogener Finanzstatus erstellt. „Dabei steht grundsätzlich die Fortführung des Unternehmens im Fokus und welche Maßnahmen notwendig sind, um diese zu ermöglichen“, sagt Weber. „Gleichzeitig wird aber auch geprüft, ob unter Umständen eine Zahlungsunfähigkeit und/oder eine Überschuldung vorliegt – gerade auch mit dem Blick darauf, die handelnden Personen vor möglichen Haftungsrisiken zu schützen.“ Die Ertrags-, Liquiditäts- und Bilanzplanung des Unternehmens werden miteinander verknüpft und neu zusammengefügt, um daraus eine qualifizierte Fortbestehensprognose abzuleiten, die Soll-Situation zu entwickeln und die finanz- und leistungswirtschaftlichen Restrukturierungsmaßnahmen zu planen.

Umsetzung der finanz- und leistungswirtschaftlichen Restrukturierungsmaßnahmen

Zusätzlich zur positiven Fortbestehensprognose muss in einem Sanierungsgutachten bescheinigt werden, dass die Wettbewerbsfähigkeit und Rentabilität des Unternehmens mit geeigneten Sanierungsmaßnahmen wieder hergestellt werden können. „Denn nur in einem solchen Fall wird das Unternehmen bei seiner Sanierung von Eigenkapital- oder Fremdkapitalgebern unterstützt werden“, sagt Weber. Das Sanierungsgutachten enthält grundlegende Informationen zu den wirtschaftlichen und rechtlichen Ausgangs- und Rahmenbedingungen des Unternehmens – ebenso zur Liquiditäts-, Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Zudem umfasst das Sanierungsgutachten eine detaillierte Liquiditäts-, Ertrags- und Vermögensplanung. „Diese ist besonders wichtig für Fremdkapitalgeber, denn sie stützen ihre Entscheidung, ob sie ein Unternehmen in Zukunft weiter finanzieren, maßgeblich auf diese Planung“, sagt Weber, der bereits zahlreiche Unternehmen bei ihren Restrukturierungen beraten und operativ unterstütz hat. „Die Qualität der Integrierten Planung und des Sanierungsgutachtens ist daher entscheidend für den Erfolg der Restrukturierung. Auf Basis der Erkenntnisse und der Planungen des Sanierungsgutachtens werden die finanz- und leistungswirtschaftlichen Restrukturierungsmaßnahmen umgesetzt.“

Die digitale Transformation von Geschäftsmodellen

Um das Geschäftsmodell eines Unternehmens digital zu transformieren, wird es als Ganzes auf die Hebung von digitalen Potentialen geprüft. „Auf Basis dieser Prüfung entwickeln wir ein konsistentes Modell, das umgehend implementiert werden kann. Alle relevanten Potentiale werden transparent erhoben“, sagt Dr. Michael Klinkers, Mit-Gründer und CEO der nexum AG, einer der führenden inhabergeführten Digital-Dienstleister im deutschsprachigen Raum.

Die Umsetzung erfolgt entsprechend reibungslos und effizient, da die wirtschaftlichen Komponenten des neuen Modells bereits auf die juristischen Implikationen abgestimmt worden sind. „Entsprechend können sowohl auf der Umsatz- als auch auf der Kostenseite wesentliche Potentiale gehoben werden“, sagt Klinkers.

Das Ziel der digitalen Transformation

Bei der digitalen Transformation eines Geschäftsmodells kann es zum Beispiel darum gehen, vorhandene Daten zu monetarisieren, neue digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln, KI-gestützte Anlagenstillstände zu minimieren, die Maschinenauslastungen zu maximieren, CRM Systeme aufzubauen beziehungsweise an die Gegebenheiten anzupassen oder Leads über Website und Newsletter zu generieren. „Grundsätzlich sind den Zielen bei einer digitalen Transformation keine Grenzen gesetzt“, fasst Klinkers zusammen, der mit dem nexum-Team bereits mehrere Unternehmen in diesem Zusammenhang beraten hat.

Überführung analoger Geschäftsmodelle in ein digitales Format

Bei der Überführung analoger Geschäftsmodelle in ein digitales Format kommen unterschiedliche Maßnahmen zum Einsatz. „So kann etwa eine Software aufgesetzt werden, in der alle Daten, Dokumente oder E-Mails des zu restrukturierenden Unternehmens digital in einer einheitlichen Datenbank zusammenführt werden. Die Auswertung erfolgt dann KI-basiert“, sagt nexum-Partner Prof. Dr. Markus W. Exler, der bei der Digitalberatung die Kompetenz im Bereich der Restrukturierung und Transformation schärft. „Zudem ist eine umfassende Analyse der aktuellen Marktsituation des Unternehmens sowie der Zusammensetzung des Produkt- und Leistungsportfolios, mit dem Ziel möglich, digitale Potentiale sowohl auf der Produkt-, Dienstleistungs- als auch auf der Marktseite branchenunabhängig zu erschließen.“

Effizienzsteigerung und Kostenoptimierung durch digitale Werkzeuge

Nach der eingehenden Analyse der digitalen Potentiale und der Verbindung mit den angestrebten Zielen sollten alle weiteren betrieblichen Bereiche auf Effizienzsteigerungs- und Kostenoptimierungspotentiale durch die Nutzung digitaler Werkzeuge untersucht werden. „Dabei kann es etwa um Einsparung von Sach- und Personalkosten durch „Downsizing“ oder „Right-Sizing“ der IT-Infrastruktur, Verlagerung von Prozessen und Infrastruktur in die Cloud oder die Variabilisierung von Nutzungskosten gehen“, sagt Exler. „Digitale Kosteneinsparungen sind aber auch im Einkauf, im Service im Marketing oder im Personalbereich möglich – um nur vier Beispiele zu nennen.“

Der individuelle Digitalisierungs- und Restrukturierungsweg

Es zeigt sich: Mit dem Konzept der Digitalen Restrukturierung gibt es für Unternehmen in einer Krise, aber auch für solche, die absehbar auf eine Krise zusteuern, einen erfolgversprechenden Angang, um einer Notsituation vorzubeugen und entgegenzuwirken. Der passende Digitalisierungs- und Restrukturierungsweg sollte dabei gleichwohl immer individuell geprüft werden. In diesem Zusammenhang spielt eine fundierte Digital- und Krisenexpertise eine gewichtige Rolle.

Weitere Informationen und Whitepaper Digitale Restrukturierung (kostenfreier Download): Weitere Informationen zum interdisziplinären Ansatz für einen kombinierten Restrukturierungs- und Digitalisierungsprozess gibt es auf der gemeinsamen Website von nexum und Schultze & Braun. Dort können sich Interessierte auch kostenfrei das Whitepaper Digitale Restrukturierung herunterladen.

Mit freundlichen Grüßen
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Matthias Braun
Pressesprecher

Schultze & Braun GmbH & Co. KG
Eisenbahnstraße 19-23
D-77855 Achern
Tel: 0151/50766762
Mail:  MBraun@schultze-braun.de