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30.07.2020 – 09:48

Universität Hohenheim

Bayrische Polit-Delegation sucht Inspiration bei Uni Hohenheim

Bayrische Polit-Delegation sucht Inspiration bei Uni Hohenheim
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PRESSEMITTEILUNG DER UNIVERSITÄT HOHENHEIM

Zu Gast bei Dtl. #1:

Bayr. Polit-Delegation sucht Inspiration bei Uni Hohenheim

Abgeordnete und Wissenschaftler tauschen sich mit der Universität Hohenheim über ihr Erfolgsrezept als Deutschlands Nr. 1 in Agrarwissenschaften aus

In allen internationalen Rankings behauptet die Universität Hohenheim seit Jahren ihren Platz als Deutschlands Nr. 1 in Agrarwissenschaften und ihre TopTen-Platzierung in Europa. Anlass für eine achtköpfige Delegation des bayrischen Landtages, sich heute vor Ort in Stuttgart nach der Strategie hinter dem internationalen Erfolg zu erkundigen. Empfangen werden sie von Rektor Prof. Dr. Stephan Dabbert und dem Dekan der Fakultät Agrarwissenschaften, Prof. Dr. Ralf Vögele, zusammen mit sechs weiteren Professorinnen und Professoren.

„Wissenschaft lebt von Kooperation und Austausch. Deswegen freuen wir uns sehr, die Delegation des bayrischen Landtages auf dem Campus zu empfangen und ihr die Erfolgsstrategie der Universität Hohenheim vorzustellen. Denn die Zukunfts-Herausforderungen, für die die Agrarwissenschaften Antworten liefern müssen, sind so vielfältig, dass sie nur mit einer vielfältigen Forschungslandschaft gemeistert werden können“, erklärte Prof. Dr. Dabbert im Vorfeld des heutigen Besuchs.

Insgesamt werden heute fünf Landtagsabgeordnete mit den Schwerpunkten Wissenschaft, Ernährung und Landwirtschaft die Universität Hohenheim besuchen. Begleitet werden sie von drei Wissenschaftlern aus bayrischen Forschungseinrichtungen und Landesanstalten.

„Wir freuen uns auf die Inspirationen, denn die Universität Hohenheim ist bei den Agrarwissenschaften hervorragend aufgestellt“, erklärte Petra Högl, MdL Bayern und Mitglied im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten vor der Abreise. Auch die Abgeordnete des baden-württembergischen Landtages Marion Gentges kündigte an, die Gelegenheit zum Gespräch und zur Information nutzen zu wollen.

Deutschlandweit einmalige Infrastruktur

Einige Superlative, auf denen der Erfolg der Universität Hohenheim aufbaut, werden bei dem Besuch von selbst ins Auge springen. Die Fakultät Agrarwissenschaften ist mit 11 Instituten und 51 Professuren nicht nur die größte in Deutschland. Sie besitzt mit ihren Versuchsstationen an vier Standorten mit verschiedenen Böden und Klimazonen sowie konventionellem als auch ökologischem Landbau außerdem die umfangreichsten Versuchsflächen.

„Zusammen mit den Laboren, Europas größtem Forschungsgewächshaus „Phytotechnikum“ und den Versuchsflächen besitzen wir eine deutschlandweit einzigartige Infrastruktur, um die Forschung vom Labor bis aufs Feld zu tragen“, erläutert der agrarwissenschaftliche Dekan, Prof. Dr. Vögele. In den Tierwissenschaften stünde die Universität Hohenheim auch kurz vor dem Spatenstich für ein bundesweit einmaliges tierwissenschaftliches Zentrum mit einer Fördersumme von rund 50 Millionen Euro.

Einmaliges wissenschaftliches Umfeld

Noch wichtiger als die Infrastruktur sei jedoch das wissenschaftliche Umfeld. Als einzige deutsche Universität integrierten die Agrarwissenschaften in Hohenheim alle Aspekte von den Pflanzen- und Tierwissenschaften über die Agrarpolitik, Agrarökonomie und Verbraucherforschung bis zur Agrartechnik und Tropenforschung.

In diesen Disziplinen reiche das Spektrum von der Grundlagenforschung über LowTech-Lösungen für die Entwicklungszusammenarbeit bis zur Künstlichen Intelligenz in der Agrartechnik und dem Precision Farming.

Einmalige Verflechtung mit Natur-, Wirtschafts- und Sozialforschung zu einzigartigem Profil

Ein weiterer Vorteil bestehe in der engen Verflechtung mit den Naturwissenschaften und ihrer Expertise in Klimaforschung, Ökologie, Artenschutz sowie Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften. Ergänzt wird diese durch die Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, zu deren Expertise unter anderem die Schwerpunkte Innovation, Entrepreneurship und Finanzierung gehören.

Zusammen bearbeiten alle drei Bereiche den gesamtuniversitären Schwerpunkt „Bioökonomie“ mit dem Ziel einer Wirtschaftsweise für das Post-Erdöl-Zeitalter. Weitere Schwerpunkte, in denen sich vor allem auch die Agrarwissenschaften einbringen, sind Welternährung, Antworten auf den Klimawandel, alternative Energien und Rohstoffe sowie Artenschutz.

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Text: Klebs

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