Alle Storys
Folgen
Keine Story von GP JOULE mehr verpassen.

GP JOULE

Erneuerbare Wärmenetze schützen Verbraucher - preiswert, regional, unabhängig

Erneuerbare Wärmenetze schützen Verbraucher - preiswert, regional, unabhängig
  • Bild-Infos
  • Download

Ein Dokument

Presseinformation

„Erneuerbare Wärmenetze schützen Verbraucher“

Preiswert, regional, unabhängig von globalen Krisen – und mit bis zu 70% Förderung

Buttenwiesen, 30. März 2026

Angesichts steigender Öl- und Gaspreise infolge der aktuellen geopolitischen Spannungen, insbesondere im Zusammenhang mit dem Konflikt im Nahen Osten, wächst bei vielen Bürgerinnen und Bürgern die Sorge um bezahlbare und verlässliche Wärmeversorgung. Erneuerbare Wärmenetze bieten hier eine klare Antwort: Sie stehen für Versorgungssicherheit, günstige Preise und regionale Unabhängigkeit. Wie das funktioniert, erklärt Heinrich Gärtner, Geschäftsführer bei GP JOULE WÄRME.

„Steigende Preise für Gas und Öl wirken sich unmittelbar auf Verbraucherinnen und Verbraucher aus – erneuerbare Wärmenetze hingegen bleiben davon weitgehend unberührt“, sagt Heinrich Gärtner, Geschäftsführer der GP JOULE WÄRME. „Denn Wärmenetzpreise werden in der Regel durch Preisanpassungsformeln festgezurrt, die an die Indizes des Statistischen Bundesamtes gebunden sind. Damit wird der Verbraucher geschützt und die Preisanpassungen bewegen sich in einem recht stabilen Rahmen.“

Wichtige Unterscheidung: Erneuerbare vs. fossile Wärmenetze

Dabei ist wichtig zu unterscheiden, dass Wärmenetz nicht gleich Wärmenetz ist. Auf die Energiequelle(n) kommt es an: Wärmenetze, die auf fossilen Energieträgern wie Gas basieren, unterliegen denselben Preisrisiken wie klassische Gasheizungen. Denn das Gas muss – genau wie Erdöl – nahezu vollständig importiert werden. Dementsprechend hängen die Preise von nicht beeinflussbaren politischen Entwicklungen ab, was viele Verbraucherinnen und Verbraucher aktuell spüren.

Erneuerbare Wärmenetze, wie sie beispielsweise GP JOULE WÄRME baut, funktionieren grundlegend anders: Sie setzen auf nachhaltige Energiequellen, wie beispielsweise Biomasse oder Wärme aus einer Großwärmepumpe. Diese lokale Erzeugung macht die Wärmepreise deutlich weniger anfällig für globale Preisschocks. Im Gegenteil: Verbraucher profitieren von langfristig planbaren Heizkosten.

Zudem wird der Betrieb fossiler Heizsysteme perspektivisch teurer: Gesetzliche Vorgaben und steigende CO₂-Kosten führen dazu, dass Gas- und Ölheizungen zunehmend unwirtschaftlich werden. Der Anschluss an ein erneuerbares Wärmenetz schützt daher auch vor diesen absehbaren Preissteigerungen.

Keine aufwendigen Umbauten nötig

Für Haushalte ist der Umstieg unkompliziert: Erneuerbare Wärmenetze ermöglichen ähnlich hohe Vorlauftemperaturen, wie sie viele Menschen von Öl- oder Gasheizungen kennen. Dadurch sind in der Regel weder der Austausch von Heizkörpern noch eine aufwendige Außendämmung erforderlich. Insbesondere für ungedämmte oder teilmodernisierte (Mehrfamilien-)Häuser stellen Wärmenetze daher oft die technisch und wirtschaftlich sinnvollere Lösung dar – auch gegenüber individuellen Lösungen wie der Wärmepumpe.

Der Anschluss erfolgt im Heizungsbereich des Gebäudes – und er wird staatlich gefördert: Über Programme der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) können bis zu 70 % der Investitionskosten erstattet werden. Das reduziert die Einstiegskosten erheblich und erleichtert den Umstieg.

Für Kommunen, die die unabhängige, günstige und nachhaltige Wärmeversorgung ihrer Haushalte, Betriebe und kommunalen Gebäude in die Hand nehmen wollen, dauert der Aufbau eines Wärmenetzes in der Regel drei bis fünf Jahre: von der Planung über die Genehmigung bis zum Bau und Anschluss. Eine hohe Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger kann diesen Prozess beschleunigen und gleichzeitig die wirtschaftliche Basis des Projekts stärken.

Mit Öl und Gas zu heizen wird immer teurer

Im Zuge des geplanten Gebäudemodernisierungsgesetzes ergeben sich für Anschlussnehmerinnen und Anschlussnehmer keine Nachteile – vielmehr stärken die neuen Regelungen ihre Position langfristig. „Die geplanten neuen Maßnahmen im Rahmen des sogenannten ‚Heizungsgesetzes‘ führen weiterhin dazu, dass fossile Heizsysteme schrittweise unwirtschaftlicher werden, insbesondere durch steigende CO₂-Anforderungen und den verpflichtenden anteiligen Einsatz klimaneutraler Brennstoffe“, sagt Heinrich Gärtner.

Hinzu komme, dass die Netzentgelte langfristig deutlich steigen werden, da sich die Kosten für den Betrieb der Gasnetze auf immer weniger Verbraucher verteilen.

Vor diesem Hintergrund gewinnt ein erneuerbares Wärmenetz deutlich an Attraktivität: Es bietet nicht nur Planungssicherheit, sondern auch eine nachhaltige, preiswerte und zukunftssichere Versorgung.

Ihre Fragen zu erneuerbaren Wärmenetzen

Sie haben weitere Fragen rund um nachhaltige Wärmenetze? Oder möchten ein Interview mit Heinrich Gärtner, dem Geschäftsführer von GP JOULE WÄRME, führen? Vereinbaren Sie gerne einen Termin mit uns. Wenden Sie sich dafür direkt an die Unternehmenskommunikation von GP JOULE: presse@gp-joule.de.

Über GP JOULE

GP JOULE ist als integrierter Energieversorger in allen Bereichen der Energie-Wertschöpfungskette aktiv: von der Erzeugung bis zur Nutzung – und von der Beratung über die Finanzierung und Projektierung bis zum Bau und Service. GP JOULE produziert und vermarktet Wind- und Solarstrom, grünen Wasserstoff und Wärme und setzt die Energie dort ein, wo es am effektivsten ist: in der Elektro- und Wasserstoffmobilität, in Haushalten und in der Industrie. So gestaltet GP JOULE aus Deutschland heraus seit 2009 das Energiesystem mit Zukunft in Europa. Für eine sichere, unabhängige und nachhaltige Energieversorgung. Für 100 % Erneuerbare Energien für alle.

GP JOULE WÄRME plant, baut und betreibt klimafreundliche und wirtschaftlich tragfähige Wärmelösungen für Kommunen, Quartiere und Unternehmen – vom einzelnen Erzeuger bis zum gesamten Wärmenetz.

Pressekontakt
Jürn Kruse
Abteilungsleiter Unternehmenskommunikation
GP JOULE Gruppe
 presse@gp-joule.de
Tel. +49 (0) 4671-6074-213
Mobil +49 160 1540265

Besuchen Sie uns auf LinkedIn.

Jürn Kruse • Abteilungsleiter Unternehmenskommunikation
GP JOULE GmbH • Cecilienkoog 16 • 25821 Reußenköge • Deutschland 
T +49 4671 6074-213 • -0 (Zentrale) • -199 (Fax) • M +49 160 154 026 5
 j.kruse@gp-joule.dewww.gp-joule.deHinweise zum Datenschutz
    
Amtsgericht Flensburg • Registernummer HRB 7993 FL • USt-IdNr.: DE2697 51176
Geschäftsführer: Ove Petersen 

Diese E-Mail enthält vertrauliche und gesetzlich geschützte Informationen. Wenn diese E-Mail nicht für Sie bestimmt ist, lesen, verwenden, kopieren oder verbreiten Sie diese Informationen unter keinen Umständen. Bitte informieren Sie in diesem Fall die Firma GP JOULE GmbH darüber, dass Sie die E-Mail irrtümlicherweise erhalten haben und löschen Sie umgehend die E-Mail.

This e-mail contains confidential and legally privileged information. If you are not the intended recipient, you must not read, use, copy or disseminate this information. In this case please notify the company GP JOULE GmbH (Germany) of the fact that you have received this e-mail in error and immediately delete this e-mail.