Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
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Internationaler Frauentag (8.3.): Frauen und Mädchen im Sudan nicht vergessen! Sanktionen gegen die VAE!
Anlässlich des Weltfrauentages am 8. März warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor systematischer sexualisierter und ethnisch motivierter Gewalt gegen Frauen und Mädchen im Sudan und ruft die Bundesregierung zum Handeln auf. „Die RSF führen den Krieg ganz gezielt gegen die Zivilbevölkerung. ...
moreEin Jahr nach den Massakern an den Alawiten in Syrien: Humanitäre Lage alarmierend – Angriffe auf Minderheiten müssen beendet werden
Zum ersten Jahrestag der Massaker an Syriens alawitischer Bevölkerung am 7. März veröffentlicht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) einen Reisebericht ihres Nahostreferenten Dr. Kamal Sido. Er besuchte im April 2025 alawitische Städte ...
One documentmoreAfD-Veranstaltung zu Bosnien: „Keine Bühne für separatistische und geschichtsrevisionistische Narrative!“ - Appell an Bundestagspräsidentin Klöckner
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) äußert sich besorgt über die für den 4. März 2026 geplante Podiumsdiskussion der AfD im Deutschen Bundestag zum Thema „Rechtsstaatlichkeit, institutionelle Ordnung und europäische Perspektiven in Bosnien und Herzegowina“. In einem Appell an ...
moreAngriff auf den Iran: Merz muss sich bei USA-Reise für Demokratie und Menschenrechte einsetzen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert Bundeskanzler Friedrich Merz auf, sich während seines Besuchs in Washington für ein realistisches und menschenrechtsorientiertes Konzept für den Iran und die gesamte Region einzusetzen. „Die Menschen im Iran dürfen nach dem Militäreinsatz nicht einfach ihrem Schicksal überlassen werden. Die USA und Israel ...
moreEinladung zum UN-Side-Event in Genf (3.3.): Transnationale Repressionen gegen Aktivisten und Diaspora-Gemeinschaften aus China und eurasischen Staaten
Im Rahmen der aktuellen Sitzung des UN‑Menschenrechtsrats veranstaltet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Dienstag, dem 3. März, ein Side-Event zum Thema transnationale Menschenrechtsverletzungen. Auch im Exil in Deutschland seien Menschenrechtsaktivisten, Journalisten, Regierungskritiker und ...
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Tag der Republik Westsahara (27.2.): Bundesregierung muss sich für Selbstbestimmungsrecht des sahrauischen Volkes einsetzen
Anlässlich des 50. Jahrestags der Unabhängigkeitserklärung der Westsahara am 27. Februar fordert das Westsahara-Netzwerk in Deutschland die Bundesregierung auf, sich stärker für das Selbstbestimmungsrecht des sahrauischen Volkes einzusetzen. Die Westsahara wird seit 1975 von Marokko besetzt. Zum ...
moreVier Jahre Krieg gegen die Ukraine (24.2.): GfbV fordert Unterstützung für Minderheiten
Zum vierten Jahrestag des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine lenkt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) den Blick auf die schwierige Lage von Minderheiten und indigenen Gemeinschaften. „Die Ukraine ist ein Vielvölkerstaat und Heimat für über 100 Minderheiten und Indigene Völker. Diese Gemeinschaften stehen aufgrund des Krieges vor enormen ...
moreAppell für Toleranz und Frieden zum Ramadan: GfbV ruft zu Solidarität mit syrischen Minderheiten auf
Zum Beginn des Fastenmonats Ramadan ruft die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zu mehr Toleranz und Frieden auf. Sie fordert Moscheen, syrische Vereine und Verbände in Deutschland auf, sich solidarisch mit verfolgten syrischen Minderheiten zu zeigen und ihren Einsatz für Glaubensfreiheit zu verstärken. ...
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Brasilien: Indigene warnen vor Bedrohung ihres Lebensraums: Appell an Bundesregierung
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor den verheerenden Folgen der geplanten Privatisierung des Tapajós-Flusses im Amazonasgebiet für die dort lebenden Indigenen Völker. Die GfbV fordert die brasilianische Regierung und Präsident Luiz Inácio Lula da Silva auf, das Dekret zu widerrufen, und appelliert an die deutsche Bundesregierung, sich für den ...
moreProzess gegen indigene Menschenrechtsverteidigerin in Russland beginnt: Sorge um Daria Egereva
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zeigt sich zutiefst besorgt über den am morgigen 11. Februar beginnenden Prozess gegen die indigene Menschenrechtsverteidigerin Daria Egereva in Russland. Die Ko-Vorsitzende des internationalen indigenen Forums zum Klimawandel (IIPFCC) war am 17. Dezember 2025 ...
moreWiederholte Präsidentschaftswahlen in der Republika Srpska (8.2.): EU-Institutionen müssen demokratische Rückschritte sanktionieren
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) sieht den Wiederholungswahlgang für das Amt des Präsidenten der Republika Srpska, der serbisch dominierten Entität in Bosnien und Herzegowina, als ernsten Stresstest für die Glaubwürdigkeit der Europäischen Union. „Die Wahlwiederholung ist kein isolierter ...
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Scharfe Kritik am BAMF: Forderung nach Abschiebestopp für Alawiten und andere syrische Minderheiten!
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) vor, Beweise zur Verfolgung der alawitischen Minderheit in Syrien zu ignorieren, und kritisiert einen entsprechenden Bericht vom Januar 2026 scharf. Die Menschenrechtsorganisation fordert einen bundesweiten Abschiebestopp für Alawiten, Drusen, Kurden und andere ...
moreLage in belagerten Städten in Nordsyrien verschlechtert sich: GfbV ruft Bundestag erneut zum Handeln auf
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ruft den Deutschen Bundestag angesichts der dramatischen Lage in Nordsyrien erneut dazu auf, eine Initiative zum Schutz der kurdischen Bevölkerung und anderer Minderheiten zu ergreifen. „In der belagerten kurdischen Stadt Kobanê gibt es seit mindestens zehn Tagen ...
moreTrauer um Rita Süssmuth: Menschenrechtler würdigen ihren Einsatz für die Opfer des Völkermords in Bosnien
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) würdigt den außergewöhnlichen Einsatz der ehemaligen Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth für die Opfer des Krieges und des Genozids in Bosnien und Herzegowina. „Mit Rita Süssmuth verliert Deutschland eine große Kämpferin für die Menschenrechte. Sie gehört ...
moreBesorgnis über neue Antiterror-Einheit in der Republika Srpska: Menschenrechtler warnen vor ungarischer Einflussnahme in Bosnien-Herzegowina
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) äußert sich tief besorgt über die Etablierung einer Anti-Terror-Einheit innerhalb der Polizei der Republika Srpska in Bosnien-Herzegowina, die unter der Leitung der ungarischen Eliteeinheit TEK (Terrorelhárítási Központ) stehen soll. Die Gründung des sogenannten ...
moreSyrien: Appell an den Deutschen Bundestag - Deutschland muss sich endlich für Frieden und Stabilität einsetzen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) appelliert an den Deutschen Bundestag, die Bundesregierung per Beschluss zu einer Initiative für Frieden und Stabilität in Syrien zu bewegen. Es brauche einen größeren Einsatz gegen die genozidalen Angriffe des islamistischen Regimes in Damaskus und seiner ...
moreUngewisse Zukunft Grönlands: Rechte der Inuit müssen respektiert werden
Angesichts der zunehmend angespannten geopolitischen Lage fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine Einbeziehung der Inuit bei allen Diskussionen über die Zukunft Grönlands. Die aktuelle Politik der US-amerikanischen Bundesregierung unter Präsident Donald Trump werfe ernsthafte menschenrechtliche Bedenken auf. Insbesondere das vorgeschlagene ...
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Syrien: Kobanê, das Symbol der Hoffnung, ist erneut von Islamisten bedroht – Aufruf zum friedlichen Protest
„Die genozidalen Angriffe des islamistischen Regimes in Damaskus auf die kurdischen Gebiete im Nordosten Syriens dauern weiter an. Zehntausende Kurden sind auf der Flucht. Ganze Städte und Regionen sind eingekesselt und von der Außenwelt abgeschnitten, sodass keine Medikamente, Lebensmittel oder Treibstoff ...
moreIslamistische Gewalt in Syrien: Yeziden im Nordirak in großer Angst vor neuen Angriffen
Nachdem Truppen des neuen islamistischen Regimes in Syrien große Teile Nordostsyriens unter ihre Kontrolle gebracht haben, sind nicht nur die dort lebenden Kurden und andere Minderheiten tödlich bedroht, sondern auch Yeziden in der benachbarten Sinjar-Region (Shingal) im Nordwesten des Iraks, warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). „In ...
moreUnterzeichnung des Mercosur-Abkommens: Drohende Zunahme von Landraub und Vertreibung indigener Gemeinschaften
Laut der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ist das EU-Mercosur-Abkommen, das am Samstag (17. Januar) unterzeichnet werden soll, eine Bedrohung für Menschenrechte und die Lebensgrundlagen indigener Gemeinschaften. „Indigene Völker sind besonders stark von Landraub und Vertreibung betroffen, da ihre ...
moreDemos gegen Besuch des syrischen Machthabers in Berlin: Keine Deals mit dem Islamisten al-Scharaa, Herr Merz!
Um gegen den Besuch des syrischen Machthabers Ahmed al-Scharaa in Berlin zu protestieren, wird die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gemeinsam mit der Kurdischen Gemeinde Deutschland am Montag, 19. Januar 2026, eine Mahnwache vor dem ...
One documentmoreAppell der bedrohten ethnischen und religiösen Minderheiten Syriens an den Deutschen Bundestag und die Bundesregierung: Besuch von Ahmed al-Scharaa absagen – Haftbefehl statt Empfang im Kanzleramt
Während im Iran die Bevölkerung unter hohen Opfern versucht, die schiitischislamische Diktatur zu überwinden, wird in Syrien – mit Unterstützung westlicher Staaten, allen voran der Türkei – parallel der Aufbau einer neuen ...
One documentmoreSyriens Machthaber in Berlin: Bundesregierung muss al-Scharaa ausladen – kein roter Teppich für Kriegsverbrecher
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) appelliert eindringlich an die Bundesregierung, den syrischen Machthaber Ahmed al-Scharaa wieder auszuladen. Er soll am 19. Januar nach Berlin kommen. „Wir fordern Sie auf, in Berlin keinen roten Teppich für einen Kriegsverbrecher auszurollen, während dieser in ...
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Proteste in Bolivien: Zivilgesellschaft stoppt umstrittenes Dekret – indigene Gebiete müssen geschützt werden
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) begrüßt die Entscheidung der bolivianischen Regierung, ihr umstrittenes wirtschaftspolitisches Maßnahmenpaket zu überarbeiten und das entsprechende Dekret aufzuheben. Wochenlange Proteste sozialer Organisationen, Gewerkschaften und indigener Akteure unter Führung ...
moreNeue Gräueltaten gegen die Kurden in Syrien: GfbV ruft zu Mahnwache in Berlin auf – Bundesregierung muss Verbrechen verurteilen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ruft die deutsche Bundesregierung auf, die Gräueltaten gegen Kurden in Aleppo, die vom syrischen Regime verübt wurden, zu verurteilen. „In Aleppo wurde die kurdische Bevölkerung gezielt angegriffen. Menschen wurden lebendig aus hohen Stockwerken heruntergeworfen. ...
moreDeutsche Zivilgesellschaft kritisiert Unterzeichnung des umstrittenen EU-Mercosur-Abkommens als unverantwortlich und demokratieschädigend
In einem beispiellosen Verfahren hat eine qualifizierte Mehrheit der EU-Mitgliedstaaten dem umstrittenen Handelsabkommen zwischen der EU und dem Mercosur heute zugestimmt. Niemals zuvor in der europäischen Handelsgeschichte wurde ein Handelsabkommen ohne die Zustimmung so großer Länder wie Frankreich oder Polen ...
moreSyrien: Gemeinsame Erklärung zur eskalierenden Gewalt gegen die kurdische Zivilbevölkerung in Aleppo
Die Kurdische Gemeinde Deutschland, NAVEND - Zentrum für kurdische Studien e. V, HAWAR.help, die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und der Verband kurdischer Ärzte in Deutschland e. V. fordern die Bundesregierung in einer gemeinsamen Erklärung auf, unverzüglich ihren diplomatischen und politischen ...
moreSchwere Angriffe auf Kurden in Aleppo: Das syrische Regime zeigt erneut sein Gesicht
Seit dem gestrigen Mittwoch attackiert das islamistische Regime in Damaskus zwei Stadtviertel der nordsyrischen Metropole Aleppo. Das berichtet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) Unter Berufung auf Quellen vor Ort. Demnach werden die Viertel Scheich Maksud und Aschafiye mit schwerer Artillerie, Panzern, Raketenwerfern und Kampfdrohnen beschossen. ...
moreUS-Intervention in Venezuela: Entführung Maduros stellt internationale Ordnung infrage
Nach dem US-Militärangriff auf Venezuela und der Entführung von Präsident Nicolás Maduro warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor der Aushöhlung des Völkerrechts und kritisiert die fehlende klare Verurteilung durch die Bundesregierung und die EU. Bei der Intervention kamen nach übereinstimmenden Berichten Dutzende Menschen ums Leben, darunter ...
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