Polizeipräsidium Mittelfranken

POL-MFR: (780) Der Berg ruft - anlässlich der 254. Erlanger Bergkirchweih warnt die Polizei vor Langfingern

    Erlangen (ots) - Vom 08. bis 19. Mai 2008 findet in Erlangen die 254. Bergkirchweih statt, es werden ca. 1 Million Besucher erwartet.

    Wie die Erfahrung aus den vergangenen Jahren zeigt, sind unter den zahlreichen Besuchern auch einige schwarze Schafe, die sich während der "Bergzeit" als Langfinger betätigen. Im Jahr 2006 mussten 60, im Jahr 2007 46 Fälle des Geldbörsen- bzw. Handtaschendiebstahls registriert werden. Die Aufklärung dieser Delikte stellt sich als sehr schwierig dar, daher warnt die Erlanger Kriminalpolizei jetzt schon vor Langfingern. Hier setzt die Erlanger Kripo eindeutig auf Prävention und wird daher die Besucher der Bergkirchweih an einem Informationsstand im Bereich der Westseite des Martin-Luther-Platzes aufklären. Dieser Info-Stand ist täglich zwischen 16.00 und 19.00 Uhr durch Kripo-Beamte besetzt. Da herrenlose Handtaschen- und Rucksäcke gerne mitgenommen werden, sollten die Bergbesucher auf ihr Hab und Gut achten. Auch sollte man sich vor dem Bergbesuch überlegen, ob man alles, was man in seiner Geldbörse oder Handtasche mit sich rumschleppt, auch am Berg benötigt. Im Fall des Diebstahls sollte der Bestohlene unverzüglich Anzeige bei der Bergwache erstatten, aber auch an die sofortige Sperre von EC- bzw. Kreditkarten denken. Ferner sind Fahrräder während der Kirchweihzeit sehr begehrt, dem einen oder anderen wird der Weg nach Hause zu lang und er greift dann auf einen unversperrten Drahtesel zurück. Daher der Tipp der Polizei: Sichern Sie Ihre Fahrräder ordnungsgemäß bzw. greifen Sie auf bewachte Abstellplätze zurück.

    Ab Donnerstag, 8. Mai 2008, wird das Geschehen rund um den Berg im Mittelpunkt der polizeilichen Berichterstattung stehen. In dieser Zeit steht täglich Hauptkommissar Jürgen Kaiser unter Telefon 09131/760150 von der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt zur Verfügung. An den Wochenenden ist er zwischen 10.00 und 11.00 Uhr erreichbar. Zur Berghalbzeit wird es selbstverständlich einen Zwischenbericht geben.

    Peter Grimm/hu


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