Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein

FW-LFVSH: 1 200 Einsätze für Feuerwehren

    Kiel (ots) - (Kiel)  Zu über 1 200 Hilfeleistungs- und Unwettereinsätze wurden die Feuerwehren in Schleswig-Holstein nach schweren Regenfällen und Sturmböen am gestrigen Abend gerufen.

    Verletzte Personen wurden nicht gemeldet. Große Schadenslagen blieben glücklicherweise aus. Im Wesentlichen handelte es sich um das Lenzen überschwemmter Strassen und vollgelaufener Keller sowie das Beseitigen umgewehter Bäume oder abgebrochener Äste.

    Der Unwetterschwerpunkt lag im Kreis Schleswig-Flensburg. Dort mussten die Feuerwehr weit über 600 Einsätze abarbeiten. Im Bereich Süderbrarup waren die Wehren noch bis in den späten Vormittag hinein im Einsatz.

    Nach dem Unwetter ist "vor dem Unwetter". Daher gibt der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein einige Tipps und bittet um Beachtung. - Melden Sie Unfälle und Brände über die Notrufnummer 112. Bitte halten Sie die Notrufleitungen während eines Unwetters für wirkliche Notfälle frei und melden Sie Schäden, von denen keine akute Gefahr ausgeht, erst nach Ende des akuten Unwetterschubes. - Helfen Sie den Helfern: Bei wenigen Zentimetern Wasser im Keller ist nicht unbedingt der Einsatz der Feuerwehr erforderlich - hier ist ein wenig Eigeninitiative gefragt um das Wasser eigenständig zu entfernen. - Informieren Sie sich über die aktuelle Wetterentwicklung regelmäßig aus Rundfunk, Fernsehen oder Internet. - Reinigen Sie die Wasserabläufe auf Ihrem Grundstück oder an den Dachrinnen - Verlassen Sie während des Unwetters das Haus möglichst nicht. - Sichern Sie Gegenstände auf Terrassen, Balkonen und in Gärten, wenn diese sich nicht in Gebäude bringen lassen. - Stellen Sie auch Fahrzeuge vor¬ausschauend und sicher ab. - Suchen Sie bei Unwetter sofort ein festes Gebäude auf. Meiden Sie Wälder.

    Werner Stöwer , Telefon 0177-2245444 Pressesprecher


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