Polizeipressestelle Rhein-Erft-Kreis

POL-REK: Erneut Gurtkontrollen im Erftkreis, 733 Verstöße -Rhein-Erft-Kreis

    Rhein-Erft-Kreis (ots) - In der Zeit vom 12.02. - 25.02.07 fanden die ersten landesweiten Gurtkontrollen des Jahres statt. Durch intensive und flächendeckende Kontrollen konnten im REK in diesem Zeitraum insgesamt 951 Verstöße gegen die Gurt-/bzw. Helmpflicht festgestellt werden.

    Nun wurde in der Zeit vom 07.05.07  - 29.05.07 wieder gezielt  die Einhaltung der Vorschriften  zur Benutzung der Rückhaltesysteme (Gurte, Kindersicherungen) und Helmpflicht kontrolliert. Das Ergebnis:  Die Polizei hat im Rhein-Erft-Kreis 733 Verstöße festgestellt. Ein besonderes Augenmerk lag wieder auf der ordnungsgemäßen Sicherung unserer schwächsten Verkehrsteilnehmer - den Kindern. In 30 Fällen mussten im Februar Ordnungswidrigkeitenanzeigen vorgelegt werden. Diesmal waren es zwölf Anzeigen. Die gesamten restlichen 721 Verstöße hatten  681 Verwarngelder und 21 Anzeigen zur Folge. Die zu zahlenden Verwarn- und Bußgelder betragen hierbei zwischen 30 und 50 Euro und können im Falle eines Bußgeldes mit einem Punkt in Flensburg zu Buche schlagen. Bei Bußgeldern wird noch zusätzlich eine Bearbeitungsgebühr der Bußgeldstelle fällig. Gerade jetzt reisen viele Familien mit Kleinkindern und nutzen die Vorsaisonpreise. In diesem Zusammenhang appelliert die Polizei wiederholt an die Eltern, die Kinder im Auto richtig und den Vorschriften entsprechend zu sichern. Grausam sind die Bilder von Unfallopfern, die Kinder und auch andere Verkehrsteilnehmer zeigen, die nicht angeschnallt waren. Das Leiden der Kinder und Familien wäre in vielen Fällen vermeidbar gewesen, weil durch die richtige Sicherung die Unfallfolgen erwiesener Maßen geringer sind. Bei Fragen zur richtigen Sicherung besonders der Kinder stehen die Verkehrsicherheitsberater der Polizei des Rhein-Erft-Kreises unter der Rufnummer 02233-52-0 zur Verfügung. Von diesen landesweiten Verkehrskontrollen sind in diesem Jahr noch weitere vorgesehen, in denen neben Gurtverstößen auch Alkohol- und Geschwindigkeitsverstöße im Focus stehen werden.


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