Exklusiv in DAS NEUE BLATT: Der seit Jahren verschollene Freddy Quinn bricht sein Schweigen

Hamburg (ots) - "Macht euch keine Sorgen - ich bin noch nicht tot!", erklärt Freddy Quinn (80) im Exklusiv-Interview mit DAS NEUE BLATT. Nach dem plötzlichen Tod (Lungenentzündung) seiner Lebensgefährtin Lilli Blessmann im Jahre 2008 war der beliebte Entertainer wie vom Erdboden verschluckt. Kein Wort. Kein Lebenszeichen. Immer öfter kursierten Gerüchte, dass der 80-Jährige schwer krank sei.

Alles Unsinn! Als DAS NEUE BLATT ihn am Bodensee trifft, wirkt er fit und agil, sein Blick ist klar, der Händedruck fest, seine Haut braun gebrannt. "Mir geht es sehr gut. Ich bin über 80 und im Ruhestand. Ich habe über 50 Jahre hart gearbeitet. Das reicht!", resümiert Quinn.

Auch auf die Frage, warum er sich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen habe, gibt er eine sehr nachvollziehbare Antwort: "Ich brauche das alles nicht mehr. Ich will und brauche auch nicht mehr zu arbeiten. Für meine erste Platte mit "Heimweh" und "Sie hieß Mary-Ann" habe ich 1956 einen Honorarvertrag abgeschlossen. Für diese beiden Lieder habe ich pauschal 480 DM bekommen. Die Platte wurde sechs Millionen Mal verkauft. Das war die Grundlage für meine späteren guten Plattenverträge."

Die Gerüchte um seinen Gesundheitszustand findet er absurd: "Jetzt wird sogar schon mein Erbe verteilt. Aber ich bin noch nicht tot. Um mein Erbe kümmere ich mich selbst."

Lesen Sie das vollständige Interview in Ausgabe 19 von DAS NEUE BLATT (EVT: 02.05.2012). Für redaktionelle Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktion DAS NEUE BLATT, Lena Zander, lena.zander@dasneueblatt.de oder 040/30194828.

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