DIE ZEIT

Francine Prose: "Kritik an USA-Außenpolitik wird als Verrat gebrandmarkt"

    Hamburg (ots) - Die amerikanische Romanautorin Francine Prose
("Durchtrieben") beklagt, dass in den Vereinigten Staaten jede Kritik
an der Außenpolitik der Regierung Bush als "Verrat" gebrandmarkt
werde. Nach dem 11. September herrsche ein Klima des Verdachts, mit
dem eine freie Diskussion verhindert werde, schreibt Prose in der
neuen Ausgabe der Wochenzeitung DIE ZEIT.
    
    "Die wenigen Intellektuellen - darunter Susan Sontag und Wallace
Shawn -, die es wagten, auch nur die geringsten Vorbehalte gegenüber
unserer Außenpolitik anzumelden, wurden von der rechtskonservativen
und sogar von der gemäßigten Presse diffamiert." Francine Prose
fürchtet, dass sich Amerika in eine Gesellschaft verwandeln könnte,
"die ganz anders ist als alles, was unsere Gründerväter sich erträumt
haben."
    
    
    Den kompletten ZEIT-Beitrag (DIE ZEIT Nr. 6, EVT 31.01.2002) zu
    dieser Meldung stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
              
        
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