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Amerikanischer Finanzminister Geithner weist Kritik der Banken an einer zu scharfen Regulierung zurück

    Hamburg (ots) - Der amerikanische Finanzminister Timothy Geithner hat die Kritik der Banken an einer zu scharfen Regulierung zurückgewiesen. Im Gespräch mit ZEIT ONLINE sagte er: "Natürlich gibt es das Risiko, dass man zu schnell vorgeht, aber das ist nicht das größte Risiko. Das größte Risiko ist, dass es uns nicht gelingt, den politischen Willen für Reformen aufrechtzuerhalten." Damit positionierte er sich deutlich gegen die Banker, zum Beispiel den Deutschen Bank-Chef Josef Ackermann, die vor dauerhaften Kreditengpässen in Folge schärferer Kapitalregeln gewarnt haben.

    Diese Meldung basiert auf einem Interview, das in der kommenden Ausgabe der ZEIT erscheint.

    Weitere Informationen: http://www.zeit.de/wirtschaft/2009-10/geithner-ackermann

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Für Rückfragen: Mark Schieritz, ZEIT-Finanzkorrespondent, 069/2424
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