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Joschka Fischer gibt Saakaschwili Mitschuld am Kriegsausbruch

Hamburg (ots) - Der frühere Bundesaußenminister Joschka Fischer hat dem georgischen Präsidenten Michail Saakaschwili eine Mitschuld am Ausbruch des Krieges gegen Russland gegeben. "Der georgische Präsident Saakaschwili hat politisches Hasard gespielt und verloren", sagt Fischer der ZEIT. Fischer setzt sich dafür ein, "ein erneutes Einfrieren der beiden Konflikte um Südossetien und Abchasien zu erreichen". Eine Lösung der Krise sehe er "auf lange Zeit nicht ... Andererseits wird der Westen und vor allem Europa niemals eine Rückkehr Russlands zur Großmachtpolitik hinnehmen dürfen. Wir sollten jetzt sehr acht auf die Ukraine geben!"

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Das komplette ZEIT-Interview der ZEIT Nr. 34 vom 14. August 2008
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