DSH - Aktion Das Sichere Haus

Erkältungszeit - Vergiftungszeit? Medikamente gehören nicht in Kinderhände

Hamburg (ots) - Jetzt, zur Erkältungszeit, stehen Hustensaft, Nasentropfen und Kopfschmerztabletten aus praktischen Gründen oft ungesichert auf Küchentischen und Nachtschränken. Und sind damit frei zugänglich für Kleinkinder, die diese Medikamente neugierig probieren. Dabei kommt es immer wieder zu schweren Vergiftungen. Eltern von Kleinkindern sollten deshalb auch bei akuten Erkrankungen alle Medikamente stets so aufbewahren, dass sie für den Nachwuchs unzugänglich sind, zum Beispiel im verschlossenen Medikamentenschrank. Das gilt übrigens nicht nur für Erkältungsmittel, sondern auch für regelmäßig benutzte Präparate wie Verhütungsmittel oder Flouridtabletten zur Kariesprophylaxe. Diesen und viele weitere praktische Ratschläge finden Mütter und Väter in der neuen Broschüre "Achtung! Giftig! Vergiftungsunfälle bei Kindern", herausgegeben von der Aktion Das Sichere Haus (DSH), München und Hamburg, und vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Berlin. Auf 32 Seiten schildern die Fachautoren Vergiftungsgefahren in Haus und Garten, erklären Wirkungsweisen und geben Erste-Hilfe-Tipps für Vergiftungen mit Medikamenten, Haushaltschemikalien, Nikotin und Alkohol bis hin zu Giftpflanzen. Besonders praktisch: auf der Rückseite sind die zehn Giftnotrufzentralen in Deutschland auf einen Blick zu finden. Wenn der Verdacht besteht, dass ihr Kind sich vergiftet hat, können Eltern sich hier schnell fachkundigen Rat holen. Die Broschüre "Achtung! Giftig" Vergiftungsunfälle bei Kindern" gibt es bei der Aktion Das Sichere Haus, Regionalstelle Nord, z. Hd. Dr. Susanne Woelk, Lokstedter Steindamm 16 a, 22529 Hamburg oder beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft, Friedrichstraße 191, 10117 Berlin, und kann bei beiden Adressen per Postkarte angefordert werden. ots Originaltext: DSH - Aktion Das Sichere Haus e.V. Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Für Ihre Fragen zu dieser Presseinformation: Dr. Susanne Woelk, DSH-Nord, Tel./Fax: 040 / 560 73 43 Original-Content von: DSH - Aktion Das Sichere Haus, übermittelt durch news aktuell

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