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Repräsentative Studie von Tchibo zeigt: Starker Informationsbedarf zum Thema Energiesparen (mit Bild)

Repräsentative Studie von Tchibo zeigt: starker Informationsbedarf zum Thema Energiesparen. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Tchibo GmbH"

Hamburg (ots) -

   - Rund 60% der Befragten fühlen sich zu den Themen "Energiesparen"
     und "Energiesparprodukte" nicht ausreichend informiert. 
   - Tchibo bietet ab dem 11. August Produkte und Dienstleistungen 
     rund um das Thema Energiesparen an - erstmalig in einer eigenen 
     Wochenwelt. 
   - Öko-Institut e.V. bestätigt Amortisierung der Tchibo 
     Energiespar-Produkte: Einsparung von 10 Tonnen CO2 bzw. 
     Treibhausgasen und von rund 2.400 Euro Energiekosten möglich. 

Die Auswirkungen des Klimawandels sind überall auf der Welt zu spüren: So war das erste Halbjahr 2010 das heißeste seit Beginn der Aufzeichnungen von Wetterdaten. Expertenempfehlungen zufolge kann jedoch jeder ganz einfach mithelfen, dem Klimawandel entgegenzuwirken. Viele Menschen wollen Energie - und damit auch Kosten - sparen, wissen aber nicht wie. Eine aktuelle, repräsentative Befragung von OmniQuest im Auftrag von Tchibo hat ergeben, dass sich rund 60% (56,3%) der Deutschen nicht ausreichend über Energiesparprodukte und den damit einhergehenden sparsamen Umgang mit Strom und Wasser informiert fühlen.

Tchibo bietet Produktwelt mit "Energie-Einsparlösungen"

Unter dem Motto "Wir helfen Sparen" bietet Tchibo ab dem 11. August ein umfangreiches Sortiment an Produkten und Dienstleistungen sowie dazu passenden Informationen und Tipps rund um das Thema Energie- und Wassersparen an. Und dies erstmalig in einer eigenen Wochenwelt. Neben einer energiesparenden Kühl- und Gefrierkombination und einer Waschmaschine beinhaltet die Wochenwelt viele praktische Helfer,die sich in jedem Haushalt ganz einfach integrieren lassen. So kann der Energieverbrauch eines jeden Haushalts nachhaltig gesenkt und dadurch Geld gespart werden.

Denn die Studie hat weiter gezeigt, dass Klassiker wie Energiesparlampen und energiesparende Kühlschränke und Waschmaschinen bekannt sind, andere "Helfer" dagegen weniger.

So kennen rund zwei Drittel (62,1%) der Deutschen programmierbare Heizkörperregler, aber nicht einmal jeder Zweite (39,3%) davon nutzt dieses energiesparende Produkt. Weitere Beispiele: Jeder zweite Deutsche (47,1%) kennt den Vorteil von Wärme-Reflektorfolien für Heizungen, aber nur ein Drittel von ihnen nutzt sie; 59,5% kennen Energiesparmessgeräte, aber weniger als ein Drittel (27,7%) derjenigen nutzt dieses Gerät.

Dabei stehen trotz der zunächst höheren Anschaffungskosten von Energiesparprodukten für rund 80% (79,1%) der Befragten die langfristigen Einsparungen im Vordergrund. Berechnungen zeigen, dass sich die Anschaffungen mehr als lohnen. Dies bestätigt auch der Öko-Institut e.V. in Freiburg. "Die Produkte der Tchibo Wochenwelt "Wir helfen Sparen" bieten eine gute Möglichkeit, mit geringen Kosten viel Energie und Energiekosten zu sparen", so Dr. Rainer Grießhammer, Mitglied der Geschäftsführung des Öko-Institut e.V. in Freiburg. Das gilt nicht nur für die besonders energieeffizienten Großgeräte, wie die Kühl-Gefrier-Kombi, sondern insbesondere auch für die "kleinen" Produkte wie LED-Lampen, Steckerleisten und Heizkörperregler.

Öko-Institut e.V.: Zwei-Personen-Haushalt kann 10 Tonnen CO2 und rund 2.400 Euro sparen

Die Umwelt zu schonen und dabei gleichzeitig bares Geld zu sparen, muss kein Widerspruch sein. "Mit den angebotenen Produkten kann ein Zwei-Personen-Haushalt über die Lebenszeit der Produkte rund 10 Tonnen CO2 bzw. Treibhausgase und rund 2.400 Euro Energiekosten einsparen. Die Produkte leisten also nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz, sondern schonen auch noch den Geldbeutel", fasst Rainer Grießhammer das Ergebnis seiner Bewertung zusammen.

Tchibo geht mit grünem Beispiel voran

Auch Tchibo möchte mit grünem Beispiel voran gehen, denn für Tchibo hat verantwortliches Handeln höchste Priorität. So werden beispielsweise alle unternehmensinternen deutschen Standorte und Filialen ausschließlich mit Strom aus regenerativen Quellen beliefert und die transportbedingten CO2-Emissionen sollen im Rahmen des Projektes "LOTOS" bis 2015 um 30% gegenüber 2006 gesenkt werden. Gartenmöbel aus tropischen oder borealen Hölzern kommen nur in das Tchibo Sortiment, wenn sie zu 100% FSC (Zeichen für verantwortungsvolle Waldwirtschaft) zertifiziert sind. Um ein Zeichen zu setzen, gleicht Tchibo in der Zeit vom 10. August bis 18. August 2010 die beim Versand der Pakete entstehenden CO2-Emissionen über Klimaschutzprojekte in Kooperation mit GOGREEN aus.

Mehr Informationen zu den Produkten und zu ihren Einsparpotenzialen bietet Tchibo unter www.tchibo-qualitaet.de an.

Über Tchibo:

Tchibo steht für ein einzigartiges Geschäftsmodell: Es verbindet höchste Röstkaffeekompetenz, Kaffeegenuss in den eigenen Coffee Bars und eine innovative, wöchentlich wechselnde Gebrauchsartikelvielfalt mit Dienstleistungen wie Reisen, Mobilfunk- und Finanzangebote. Mit seinen weltweit über 11.000 Mitarbeitern erzielte das Unternehmen 2009 einen Umsatz von 3,16 Milliarden Euro. Dabei verfügt es über ein Multichannel Vertriebssystem mit eigenen Filialen, flächendeckender Präsenz im Handel und starkem Internet- und Versandhandel. Tchibo ist weltweit der viertgrößte Kaffeeproduzent, Röstkaffee-Marktführer in vier europäischen Ländern (Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien) und führend im europäischen Außer Haus-Markt für Kaffee.

Weitere Informationen für Journalisten:

Arnd Liedkte, Tchibo GmbH, Corporate Communications
Tel: (0 40) 63 87-2876, Fax: (0 40) 63 87-52876
E-Mail: arnd.liedtke@tchibo.de, Internet: www.tchibo.com

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