VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger

Zeitschriftenverlage weisen Darstellung des Presse-Grosso zurück

Berlin (ots) -

Appell des Grosso-Verbands unangemessen / Verlage sichern die 
Pressevielfalt 

Der VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger und die Zeitschriftenverlage kritisieren den jüngsten Appell des Bundesverbands Presse-Grosso vom 4. März. Dieser vermittelt den Eindruck, dass einzelne Verlagshäuser mit ihrer Verhandlungsposition bei den aktuellen Gesprächen über die Handelsspannen das Grosso-System gefährdeten. Für den VDZ und die Verlage ist die Verknüpfung der Handelsspannenthematik mit dem Vorwurf der Systemgefährdung völlig unangemessen.

Pressevielfalt wird in erster Linie durch die Verlage gewährleistet. Diese - und nicht der Pressegrossist - tragen das wirtschaftliche Risiko für den verkäuferischen Erfolg ihrer Presseerzeugnisse beim Leser. Die Zeitschriftenverlage stehen geschlossen hinter dem Grosso-System. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ignoriert werden und die bisherigen Strukturen und Vertriebskosten unverändert beibehalten werden können.

Weitere Informationen:

Norbert Rüdell
Leiter Presse und Kommunikation
Tel.: +49 (30) 72 62 98-162
E-Mail:n.ruedell@vdz.de
Internet: www.vdz.de

Original-Content von: VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger

Das könnte Sie auch interessieren: