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Focus Money blamiert sich durch falsche Vorwürfe gegen die WEB.BE AG

    Karlsruhe (ots) - Die Zeitschrift Focus Money schreibt in ihrer
aktuellen Ausgabe, dass der Vorstandsvorsitzende der WEB.DE AG
Matthias Greve in erster Linie sich selbst verpflichtet sei.
Begründet wird dies mit der Behauptung, dass der Vorstand sich von
einem Teil seiner Papiere getrennt hätte, während Matthias Greve auf
US Roadshow gewesen sein soll. Schlimmeres hätte nur durch das Veto
einer Emissionsbank verhindert werden können.
    
    Diese Behauptungen entbehren jeglicher Grundlage. Die Vorstände
und die Gründer der WEB.DE AG haben keine Anteile veräußert. Im
Gegenteil: Die Vorstände und die Gründer haben sich bereits vor dem
Börsengang ganz klar verpflichtet und die Sperrfrist für die
Veräußerung von Anteilen freiwillig um sechs Monate verlängert. Die
Sperrfrist für die Vorstände und die Gründer beträgt damit 12 Monate
ab dem Börsengang im Februar 2000, was auch im Emissionsprospekt so
fixiert wurde.
    
    Zusätzlich ist anzumerken, dass sich die Vorstände und die Gründer
der WEB.DE AG im Gegensatz zu vielen Neuer Markt-Unternehmen beim
Börsengang weder direkt noch über den Greenshoe Anteile der
Gesellschaft veräußert haben. "Das zeigt, wie stark wir zu unserem
Unternehmen stehen", so Vorstandsvorsitzender Matthias Greve.
    
    Eine professionelle Recherche voraussetzend, geht die WEB.DE AG
davon aus, dass ein Journalist seine Aussagen überprüft, bevor er
solch schwerwiegende Vorwürfe gegen das Management eines am Neuen
Markt notierten Unternehmens erhebt.
    
    Um festzustellen, dass zur Zeit keine Anteile von den Vorständen
und den Gründern verkauft werden können, genügt z.B. ein Blick in
öffentlich zugängliche Quellen, wie den Emissionsprospekt, eine kurze
Nachfrage bei einer der Emissionsbanken oder dem Vorstand der WEB.DE
AG. Wie oberflächlich recherchiert wurde, zeigt im übrigen auch, dass
der Vorstandsvorsitzende Matthias Greve gar nicht an der US-Roadshow
teilgenommen hat.
    
    "Das ist Wirtschaftsjournalismus auf Yellow-Press-Niveau. Eine
bedenkliche Entwicklung für ein Magazin auf dessen Empfehlungen hin
viele Privatanleger ihre Investitionsentscheidungen treffen", meint
Matthias Greve, Vorstandsvorsitzender der WEB.DE AG.
    
    Die WEB.DE AG behält sich deshalb vor, gegen Focus Money
presserechtliche Schritte einzuleiten.
    
    
ots Originaltext: WEB.DE AG
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