Blumenbüro

Satte Grüntöne schmücken ganzjährig jeden Wintergarten
Immergrüne Alleskönnerin: Die Thuja

Kleine Thujas machen sich gut auf der Terrasse. Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/81644 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Blumenbüro/Pflanzenfreude.de"

Essen (ots) - Die auch als Lebensbaum bekannte Thuja hat sich in unseren Breiten als pflegeleichtes Garten-Allroundtalent einen Namen gemacht. Aufgrund ihrer erstaunlichen Anpassungsfähigkeit und ihrer enormen Wuchshöhe wird sie gern als blickdichte Hecke eingesetzt. In Form geschnittene Solitäre machen aber auch als Topfpflanzen in heimischen Gärten oder auf Balkonen eine gute Figur.

Die ursprünglich aus Nordamerika und Ostasien stammende Thuja gehört zur Familie der Zypressengewächse. Sie findet weltweit Verwendung als Kultur- und Zierpflanze. Man erkennt sie schon von Weitem an ihrem würzigen Duft, wobei jede Sorte eine ganz eigene Note hat. In Deutschland ist der "Abendländische Lebensbaum" am häufigsten zu finden. Er kann eine Wuchshöhe von bis zu 20 Metern erreichen und wird deshalb oft als blickdichte Grundstücksbegrenzung gepflanzt. Der "Smaragd Lebensbaum" ist hierzulande ebenfalls weit verbreitet. Der Name stammt von der blaugrünen Farbe, die an einen Smaragd erinnert.

Da viele Thujen sehr hoch, aber nicht in die Breite wachsen, eignen sie sich besonders für Standorte mit eingeschränkten Platzverhältnissen. Daher ist die Gartenpflanze des Monats Februar für Hecken wie geschaffen. Doch auch im Topf ist sie ein wahres Garten-Highlight, da sie sich beliebig in Form schneiden lässt. Ein wenig Vorsicht ist bei der Winterpflanze aber geboten: Der Lebensbaum bildet ein giftiges Öl, welches bei Berührung Hautirritationen verursachen und bei Verzehr sogar tödlich sein kann. Sorgfältiges Händewaschen nach dem Kontakt mit der Konifere ist also unbedingt anzuraten. Handschuhe beim Pflanzen sind ein Muss.

Die Thuja gilt generell als sehr pflegeleicht und extrem anpassungsfähig. Obwohl sie volle Sonne bevorzugt, gedeiht sie auch im Halbschatten. Die ideale Pflanzzeit für die Thuja ist im Frühjahr. Die Entscheidung für den passenden Boden ist bei der Standortwahl nebensächlich - in allen Böden fühlt sie sich pudelwohl. Es sollte nur darauf geachtet werden, dass die Erde kalkhaltig ist. Ob als Garten- oder Topfpflanze, es gilt in jedem Fall genug Platz für ihr ausgeprägtes Wurzelwerk zu berücksichtigen. Nach dem Einsetzen sollte sie möglichst bald in Form geschnitten werden.

Bei richtiger Pflege kann die Thuja für lange Zeit eine treue Begleiterin sein. Das Gießen gestaltet sich unproblematisch, jedoch verträgt sie keine Staunässe: Bewässerungssysteme bieten hier eine gute Alternative. Ab und zu sollte dem Gießwasser ein handelsübliches Koniferen-Düngemittel hinzugegeben werden - die Thuja wird sich mit sattgrünem Laub bedanken. Auch im Winter braucht sie nicht viel Fürsorge: Thujen sind winterhart und sollten nur an frostfreien Tagen ein wenig gegossen werden.

Weitere Informationen, Fotos und Pflegetipps zur Thuja gibt es auf www.pflanzenfreude.de, auf http://facebook.com/diepflanzenfreude und in der Datenbank "Gartenglück" unter http://blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

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