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Herbstliche Gartenfreude mit Traubenheide, Skimmia und Co.
Indian Summer: So erblüht der Herbst im Garten

Die Traubenheide besticht mit natürlichem Charme. Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/81644 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Blumenbüro/Pflanzenfreude.de"

Düsseldorf (ots) - Mit immergrünen Ziersträuchern feiert die Natur den ganzen Herbst über ein farbenfrohes Fest im heimischen Garten. Robuste Gartenpflanzen wie Traubenheide, Duftblüte, Schneeball, Glanzmispel, Pieris und Skimmia strahlen mit der Altweibersonne um die Wette und sorgen so ohne großen Pflegeaufwand für fröhliche Gartenfreude in den Farben des Indian Summers.

Die letzten milden Sonnenstrahlen des Jahres eignen sich bestens für entspannte Genießerstunden im eigenen Garten. Für das passende Ambiente sorgen immergrüne Sträucher wie die üppige Traubenheide mit ihrem saftig grün bis edel in weinrot leuchtenden Blattwerk. Der Zierstrauch wird am besten im Frühherbst ins Freiland gesetzt, um so draußen schon ab September für lebhafte Farbenspiele zu sorgen. In Kombination mit kräftig roten Pflanzentöpfen überzeugt der Gartenklassiker außerdem als Highlight auf Balkon oder Terrasse.

Ganz ohne übermäßigen Pflegeaufwand setzt die beliebte Traubenheide bei regelmäßiger Zufuhr möglichst kalkfreien Wassers farbige Akzente. Ihren natürlichen Charme versprüht die pflegeleichte Traubenheide besonders dann, wenn sie in eher saure Böden gesetzt und an hellen, aber nicht zu sonnigen Orten platziert wird. An besonders kalten Tagen sollte jedoch darauf geachtet werden, die Traubenheide an einem geschützten Standort zu positionieren und sie mit einem geeigneten Winterschutz aus Stroh oder Nadelzweigen zu versehen.

Zahlreiche Ziersträucher wie die aus Ostasien stammende Skimmia und der beinahe überall auf der Nordhalbkugel verbreitete Schneeball bilden zwischen September und November ihre bunten Blütenknospen aus und machen den Herbst so zum zweiten Frühling. Die strahlend roten Beeren der Skimmia in Zusammenspiel mit den auffällig dunkelblau bis weinrot leuchtenden Knospen des Schneeballs bringen den Indian Summer Nordamerikas direkt in den eigenen Garten. Beide Gartenpflanzen sind bis auf wenige Arten des Schneeballs immergrün und fühlen sich in mäßig feuchten, leicht sauren Böden am wohlsten. Während die Skimmia jedoch eine wahre Schattenliebhaberin ist, gedeiht der Schneeball am ehesten an halbschattigen Orten. Obwohl die widerstandsfähigen Gartenschönheiten als winterhart gelten, empfiehlt es sich, gerade Kübelpflanzen im Winter vor Eiswinden zu schützen und die Wurzelwerke mit etwas Jute und Nadel-Reisig zu überdecken. Spätestens im Sommer entfaltet der Schneeball nach überstandener Kälte dann seine namensgebende kugelrunde, weiße Blüte.

Die warme Sonne des goldenen Oktobers bringt besonders die Blätter der Glanzmispel zum Funkeln, deren wissenschaftlicher Name "Photinia" übersetzt nicht ohne Grund "glänzend" bedeutet. Ähnlich wie die Traubenheide kleidet sich das ganzjährig bestehende Blattwerk des Laubgehölzes im Herbst in ein sattes, rotes Gewand. Unterstützt werden diese zauberhaften Farbeffekte von den kleinen, apfelförmigen Früchten in kräftigem Rot, die noch bis weit in den Winter hinein für effektvolle Hingucker im Garten sorgen. Die robuste Gartenpflanze gilt als besonders frostunempfindlich. Lediglich junge Sprösslinge sollten in kühlen Zeiten mit etwas Reisig bedeckt werden. Bei der Pflanzung im Herbst sollte die Glanzmispel in halbschattiger Lage in humusreiche Erde eingelassen werden. An feuchten Standorten gedeihen so die beliebten Zierzweige, die sich dank ihrer Farbverläufe und Kugelfrüchte bestens für herbstliche Dekorationsideen verwenden lassen.

Abgerundet wird das nachsommerliche Gartenglück durch den leuchtend roten Laubaustrieb der Pieris und die weißlich-gelblichen Kronblätter des Osmanthus. Beide Strauchgewächse mögen am liebsten halbschattige Orte und entwickeln sich gerade in der herbstlichen Morgensonne prächtig. Bei Wintereinbrüchen ist jedoch vor allem im Falle der ursprünglich in Südostasien beheimateten Osmanthus Vorsicht geboten, denn frostige Temperaturen bekommen der Zierpflanze gar nicht. Vor Eiswinden sollte sie daher besonders geschützt werden. Unempfindlicher reagiert dagegen die Pieris mit ihren roten Blütenknospen, die besonders in nicht zu trockenen, eher sauren Böden im Zusammenspiel mit ihren immergrünen Pflanzenschwestern für ganzjähriges Wohlfühlambiente im eigenen Garten sorgen.

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