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WDR Westdeutscher Rundfunk

Faktencheck-Projekt #wahlwatch in Social Media und bei WDR.de

Köln (ots) -

Sind die Aussagen der Politiker im NRW-Wahlkampf wahr oder falsch? 
Bis zum 14. Mai überprüft der WDR die Aussagen in einem Faktencheck. 
Das Besondere: Auch die Wähler können Aussagen per Internetformular 
an die Redaktion schicken und auf ihren Wahrheitsgehalt untersuchen 
lassen. 

"Ist NRW wirtschaftlich Schlusslicht oder nicht? Sind Ausländer 
krimineller als Deutsche? Im Wahlkampf wird erbittert gestritten", 
sagt #wahlwatch-Redakteurin Lena Brochhagen. "Wir wollen Licht ins 
Dunkel bringen, damit sich jeder selbst ein Bild machen kann."
Das Redaktionsteam, das aus Journalisten der Aktuellen Stunde und der
landespolitischen Fachredaktion besteht, überprüft in einem speziell 
für die sozialen Medien konzipierten Kurzformat die Aussagen der 
Parteien und ihrer Spitzenkandidaten, die zurzeit im Landesparlament 
sitzen oder eine gute Chance haben, nach der Wahl in den Landtag 
einzuziehen. Das sind: SPD, CDU, Grüne, FDP, Piraten sowie AfD und 
die Linke. 

Überprüft werden Tatsachenbehauptungen, die in Interviews im Radio, 
Fernsehen oder der Zeitung veröffentlicht, in Talkshows gefallen oder
im Internet und Social Media gepostet wurden. Meinungsäußerungen und 
Werturteile werden nicht geprüft. "Wir beobachten die 
Spitzenpolitiker und die Parteien", sagt Redakteur Tobias Reckmann. 
"Aber auch die Wähler machen ihre eigenen Beobachtungen - wir freuen 
uns auf die Hinweise von unseren Zuschauern."

Die Ergebnisse der Recherchen wird das Team auf Facebook und Twitter 
in einem Video posten und auch auf WDR.de sammeln. Die Quellen für 
jedes Video werden ebenfalls offengelegt. 

Kontakt zur Redaktion: 
www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/landtagswahl/wahlwatch-formular
-100.html

Alle Videos im Überblick:
www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/landtagswahl/wahlwatch-archiv-1
00.html
 

Pressekontakt:

WDR Presse und Information
Kristina Bausch
Tel. 0221 / 220 7118
kristina.bausch@wdr.de
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