WDR Westdeutscher Rundfunk

WDR mit 15 Nominierungen beim diesjährigen Adolf Grimme Preis
"Die Manns" - "Lieber Fidel" - "Heidi M." - "Automat Kalashnikow"

    Köln (ots) - Für den 38. Adolf Grimme Preis 2002 sind 15
Produktion des Westdeutschen Rundfunks nominiert.
    
    In der Kategorie "Serien & Mehrteiler" ist der ARD-Dreiteiler "Die
Manns - Ein Jahrhundertroman" (WDR/NDR/BR/arte/Bavaria/ORF/SRG/SF
DRS) von Heinrich Breloer nominiert (Redaktion Barbara Buhl (WDR),
federführend).
    
    Insgesamt drei Produktionen wurden in der Kategorie
Fernsehspiel/TV-Movie/Unterhaltung ausgewählt: "Heidi M.", (WDR,
Redaktion Katia De Bock/arte), "Anna Wunder" (WDR, Redaktion Michael
André/DRS/arte) und die WDR-Eigenproduktion "Herzrasen" (Redaktion
Alexander Wesemann/Regie Hanno Brühl).
    
    In der Sparte Dokumentarfilm/TV-Journalismus/Feature/Essay sind
sechs Produktionen genannt:
    
    Die ARD-Dokumentation "Lieber Fidel - Maritas Geschichte" von
Wilfried Huismann über die ehemalige deutsche Geliebte Fidel Castros
(WDR, Redaktion Heribert Blondiau/SWR, Redaktion Immo Vogel/Canal +
und Sur Films), aus der WDR-Reihe "Menschen hautnah" der Film von
Marion Kainz mit dem Titel "Der Tag, der in der Handtasche
verschwand" über eine Alzheimerpatientin (Redaktion Enno Hungerland),
aus der WDR-Reihe "die story" der ARD-Beitrag "Saddams Bombe - Das
Geheimnis des irakischen Diktators" von Gwynne Roberts (Redaktion
Peter Winterberg/WDR und Michael Kipp-Thomas/NDR) sowie die Filme
"Revolution im Zoo" von David Wittenberg (WDR, Redaktion Gudrun
Wolter und Reinhard Wulf), "Prozess gegen das Schweigen" von Claus
Bredenbrock und Bernhard Pfletschinger (WDR/arte, Redaktion Sabine
Rollberg) und "Automat Kalashnikow" von Axel Engstfeld und Herbert
Habersack (WDR, Redaktion Klaus J. Hennig / arte/ORF).
    
    Für die Auszeichnung Grimme Preis "Spezial" sind nominiert: Detlef
Gumm und Hans Georg Ullrich für ihr Langzeitbeobachtungsprojekt
"Berlin Ecke Bundesplatz" (WDR, Redaktion Monika Paetow/SFB,
Redaktion Rolf Bergmann/3sat, Redaktion Reinhard Wulf) sowie Romuald
Karmakar für die Idee und Realisierung des Dokumentarfilms "Das
Himmler-Projekt" (WDR, Redaktion Werner Dütsch/3sat, Redaktion
Reinhard Wulf), mit dem "auf filmisch überzeugende Weise deutsche
Vergangenheit gegenwärtig gemacht wird". Sylvester Groth wurde für
seine herausragende Darstellung im ARD-Zweiteiler "Der Verleger"
(NDR/WDR) vorgeschlagen. Tita von Hardenberg und Fabrice Croat für
die Formatentwicklung und Federführung bei der Produktion des
Musikmagazins "Tracks" (WDR/arte).
    
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