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Moderatorin Inka Schneider feiert am 1. April dreijähriges Jubiläum beim ARD-Morgenmagazin

    Köln (ots) - Allen, die sich frühmorgens nicht nur für Kaffee
und Cornflakes, sondern auch für die neusten Nachrichten
interessieren, ist sie ein Begriff: Inka Schneider. Die 32-jährige
Moderatorin des ARD-Morgenmagazins sprüht bereits vor Temperament,
wenn halb Deutschland noch verschlafen in den Betten liegt. Und das
seit genau drei Jahren. Am 1. April 2000 - kein Scherz - feiert sie
dreijähriges Dienstjubiläum. Das Geschenk der Redaktion: Ausschlafen
lassen. Zuvor, vom 27. bis 31. März, ist die sympathische
Journalistin täglich zusammen mit ihrem Co-Moderator Peter Schreiber
für das ARD-Morgenmagazin im Einsatz.
    
    Inka Schneiders Wecker klingelt seit drei Jahren erbarmungslos um
Mitternacht, denn Dienstbeginn ist ein Uhr morgens. Dann heißt es:
Zeitung lesen, Themen und Interviews vorbereiten, Moderationen
schreiben. Um 5.30 beginnt die Sendung. Es folgen dreieinhalb Stunden
live vor der Kamera, ohne Teleprompter. Im Anschluss, gegen 9.30 Uhr,
Besprechungen und Vorbereitung der Themen für den nächsten Morgen.
Feierabend ist für Inka Schneider um 11 Uhr 30. Zeit bleibt höchstens
noch für einen Abstecher ins Fitnesscenter oder direkt zum Italiener
- und danach ab ins Bett. Ein anspruchsvoller Job und trotzdem will
Inka Schneider weitermachen: "Das ARD Morgenmagazin macht süchtig.
Zumindest seine Moderatorin. Wer einmal auf den Geschmack gekommen
ist will täglich mehr. Therapie zwecklos."
    
    In den sendefreien Wochen engagiert sich Inka Schneider für ein
internationales Netzwerk junger Journalisten: journalists.network hat
sie zusammen mit Kollegen aus unterschiedlichen Medien gegründet. Das
Netzwerk organisiert Recherchereisen in Länder, die wirtschaftlich
und politisch an Bedeutung gewinnen. Im April begleitet Inka
Schneider 15 junge Kollegen auf einer Wirtschaftsreise nach China.
    
    Das Leben der Moderatorin ist aufregend und anstrengend. Ständig
Nachtschicht, ständig Jetlag - das schlaucht. Trotzdem kann sich die
aufgeweckte Journalistin nichts anderes vorstellen. Oder doch? " Das
ARD-Morgenmagazin am Abend moderieren, dann wäre das Glück perfekt".
    
    Inka Schneider, am 11. Mai 1967 in Rüsselsheim geboren, studierte
Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation in Berlin mit
Diplomabschluss. Seit 1992 lebt sie in Köln, wo sie beim
Westdeutschen Rundfunk volontierte. Seit April 1997 moderiert sie das
beliebte Frühstücksfernsehen der ARD.
    
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