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ADAC-Pannenhilfe Bilanz
Engel in Gelb halfen millionenfach
Neuer Einsatzrekord bei Straßenwacht und Straßendiensten

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Einsatzrekord bei Straßenwacht und Straßendiensten
Über 3,5 Millionen Pannenopfern brachte der ADAC 2001 in ganz Deutschland Hilfe in der Not. Die geschickten Hände der Gelben Engel waren während des Kälteeinbruchs im Dezember besonders gefragt. An den eisigen Tagen machten den Autofahrern zumeist Startprobleme, Schwierigkeiten mit der Elektrik sowie vereiste Türen und Schlösser das Leben ...
Über 3,51 Millionen Pannenhilfen hat der ADAC 2001 auf Deutschlands Straßen geleistet. Das waren bundesweit 1,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Täglich befreiten die Gelben Engel durchschnittlich in 9625 Fällen Menschen aus den misslichsten Lagen. Dabei zählten zu den Geretteten nicht nur motorisierte Reisende, wie zum Beispiel jene ältere Dame, die von ihrer Reisegruppe auf der A9 am Hermsdorfer Kreuz bei einer Toilettenpause vergessen wurde. Ein Straßenwachtfahrer half: Geistesgegenwärtig alarmierte er die Polizei, die Beamten stoppten den Reisebus. Dank ADAC-Zubringer konnte die zurückgelassene Frau kurz darauf - doppelt erleichtert - wieder zusteigen. Laut Statistik waren die 1702 Mitarbeiter der clubeigenen Straßenwacht und ihre Kollegen von 1150 beauftragten Straßendienstpartnern exakt bei 3 513 253 Pannen vor Ort und machten liegen gebliebene Fahrzeuge wieder flott. In 83,1 Prozent der Fälle konnte die Straßenwacht die Schäden sofort beheben - ihre Hilfe ersparte den meisten Havaristen aufwändige Abschleppaktionen und hohe Werkstattrechnungen. Häufigste Pannenursache war erneut die Elektrik. Fast ein Drittel aller Einsätze verdankten die Gelben Engel nicht funktionierenden Batterien, defekten Generatoren, gerissenen Antriebsriemen, blockierten Anlassern, lockeren Kabeln und durchgebrannten Sicherungen. Neben Reparaturen bei Technikproblemen waren Straßenwacht und Straßendienste außerdem über 171 000 Mal bei Verkehrsunfällen zur Stelle. Sie sicherten Unfallstellen, versorgten Verletzte, löschten brennende Fahrzeuge. Ihre heißesten Tage erlebten die Pannenhelfer mit dem Kälteeinbruch Mitte Dezember. Strenger Frost hatte über Nacht fast überall in Deutschland massenweise Autos lahm gelegt. Allein am 14. Dezember erreichten den ADAC innerhalb von nur vier Stunden 42 000 Hilferufe. ADAC-Hilfe ist Tag und Nacht unter der Rufnummer 0180 2 22 22 22 (aus dem Festnetz) und mobil unter 22 22 22 (sechsmal die Zwei) verfügbar. An den Notrufsäulen der Autobahnen muss der Automobil-Club ausdrücklich angefordert werden. ots Originaltext: ADAC Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Für Rückfragen: Ulf Rasch ADAC-Pressestelle Tel.: (089) 76 76- 2108 Fax: (089) 76 76- 2801 ulf.rasch@zentrale.adac.de http://www.presse.adac.de Anfragen von Funk und Fernsehen bitte an das ADAC-Studio: Tel.: (089) 76 76- 20 78 oder (089) 76 76- 20 49 oder (089) 76 76- 26 25 Aktuelle reprofähige Fotos finden Sie im ADAC-Pressearchiv unter www.presse.adac.de im Internet. Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

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