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ADAC-Stauprognose für das Wochenende 18. bis 20. Januar
Lebhafter Verkehr nur auf den Strecken in die Skigebiete

München (ots) - Die meisten deutschen Fernstraßen dürften am kommenden Wochenende von stärkerem Verkehr und Behinderungen verschont bleiben. Ausgenommen davon allerdings sind laut ADAC-Stauprognose die süddeutschen Autobahnen. Dort werden aufgrund der guten Wintersportmöglichkeiten in den Bergen abermals zahlreiche Skifahrer - vor allem Wochenendfahrer - mit dem Auto in die Alpen unterwegs sein. Mit Engpässen und Staus in und aus den Wintersportregionen rechnet der Automobil-Club vor allem am Samstag auf folgenden Routen: - A 9 Berlin - Nürnberg - München - A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - A 3 Frankfurt - Würzburg - Nürnberg - A 7 Würzburg - Kempten - A 99 Umfahrung München - A 8 München - Salzburg - A 95/B 2 München - Garmisch-Partenkirchen - A 93 Inntaldreieck - Kufstein - A 7/B 310 Kempten - Füssen Weil auch überall in den deutschen Mittelgebirgen die Schneebedingungen gut sind, kann es auf den Zufahrtsstraßen in die Skiregionen dieser Gebirge ebenfalls Verkehrsstörungen geben. Auch die Grenzübergänge nach und von Tschechien werden Autofahrer nicht ganz ohne Wartezeiten passieren können. In Österreich muss - wie in Italien und der Schweiz auch - auf allen bedeutenden Winter-Routen mit Behinderungen gerechnet werden. Dies gilt am kommenden Wochenende vor allem für die Zufahrtsstraßen nach und von Kitzbühel. In diesem bekannten österreichischen Wintersportort finden von Freitag, 18. Januar, bis Sonntag, 20. Januar die 62. Internationalen Hahnenkammrennen statt. Vor allem vor Beginn und nach Beendigung der Rennveranstaltungen wird es sehr starken Verkehr auf folgenden Bundesstraßen geben: - B 173/B 312/ B 161 Kufstein - St. Johann - Kitzbühel - B 312/B 161 Steinpass - Lofer - St. Johann - Kitzbühel - B 164/B 161 Saalfelden - St. Johann - Kitzbühel - B 311/B 168/B 161 Bischofshofen - Zell am See - Pass Thurn - Kitzbühel. ots Originaltext: ADAC Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Für Rückfragen: Reiner Walsch ADAC-Pressestelle Tel.: (089) 76 76- 2629 Fax: (089) 76 76- 4800 Presse@zentrale.adac.de http://www.presse.adac.de Anfragen von Funk und Fernsehen bitte an das ADAC-Studio: Tel.: (089) 76 76- 2078 oder (089) 76 76- 2049 oder (089) 76 76- 2625 Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

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