ADAC

CeBIT 2000
Der ADAC als Beifahrer
Bei Panne, Unfall oder Stau: Hilfe nach Knopfdruck

Hannover/München (ots) - Dank Telematik fährt in tausenden deutscher Autos der ADAC als Beifahrer mit. Durch einen einzigen Knopfdruck können Autofahrer direkt vom eigenen Fahrzeug aus den vollen Verkehrsinformations- und Hilfeservice ihres Automobil-Clubs in Anspruch nehmen. Ob bei Panne, Unfall oder Stau - wer ein Telematik-Gerät eingebaut hat, erreicht noch einfacher, sicherer und bequemer als gewohnt die bewährte Hilfe. Schon heute haben in Deutschland nach ADAC-Schätzungen etwa 600.000 Autos ein Navigationssystem oder mobilfunkgestützte Telematik an Bord, Tendenz deutlich steigend. Aktuelle Staumeldungen, touristische Information und persönlicher Lotsendienst sind mit Telematikdiensten ebenso verfügbar wie ein heißer Draht zu den Gelben Engeln. Sie werden dank satellitengestützter Standortbestimmung von ihrer Service-Zentrale auf schnellstem Weg zum Ort des Geschehens dirigiert. Bei Unfällen alarmiert der Automobil-Club umgehend Hilfe durch den zuständigen Rettungsdienst, Feuerwehr oder Polizei. Der oft lange Zeitraum zwischen Unfall und Alarmierung der Retter verkürzt sich deutlich. Allein dadurch können Studien zufolge die Überlebenschancen Schwerverletzter um zwölf bis 18 Prozent steigen. Verschiedene Hersteller bieten bereits Telematik-Geräte in Form von intelligenten Freisprecheinrichtungen an. Sie ermöglichen den Zugang zu den ADAC-Telematikdiensten. Hier arbeitet der Autofahrer-Club mit führenden Hightech-Unternehmen eng zusammen. Jüngstes Beispiel: Seit Januar 2000 ist Siemens einer der ADAC-Telematik-Partner. Zur CeBIT präsentierte Siemens den GPServicePilot, eine Kombination aus hochwertiger Freisprechanlage und Telematik-Zusatzeinrichtungen für seine neuesten Handy-Modelle C35i, M35i und S35i. Ein optionaler Crash-Sensor löst bei einem schweren Unfall automatisch einen Hilferuf aus. Mit dem Telematik-Service-Kit (TSK), entwickelt von der australischen Firma Oztrak, kam Anfang 1999 das erste Gerät seiner Art mit ADAC-Telematikdiensten auf den deutschen Markt. Diese universelle Freisprecheinrichtung mit GPS-Funktion zur Satellitenortung funktioniert heute mit den gängigsten Handytypen und sorgte als erste "Notrufsäule im Auto" für Furore. Besucher der CeBIT vom 24. Februar bis zum 1. März in Hannover finden die ADAC-Telematikdienste in Halle 25 am Stand E77. ots Originaltext: ADAC e.V. Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Pressekontakt: Für Rückfragen: Ulf Rasch Tel. (089) 7676 2108 Mobil: (0171) 555 2108 Fax: (089) 7676 2801 presse@adac.de http://www.presse.adac.de Anfragen von Funk und Fernsehen bitte an das ADAC-Studio: Tel.: (089) 76 76- 20 78 oder (089) 76 76- 20 49 oder (089) 76 76- 26 25 Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

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