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Gaumenfreuden im Test - "K1 Das Magazin" mit Britta Sander, am Donnerstag, den 06.06.2002 um 21:15 Uhr bei Kabel 1

    München (ots) -
    
    Kost aus der Kälte - Wie gesund ist Tiefkühlkost?
    
    In Deutschland kommen jährlich über 2,3 Millionen Tonnen
Tiefkühlwaren auf den Tisch - das ergibt einen Pro-Kopf-Verbrauch von
etwa 30 Kilogramm. Doch wie gesund ist die Frost-Kost gegenüber
frischem Obst und Gemüse? Gerade im Winter verliert Frischware
aufgrund mehrerer Tage dauernder Transporte aus südeuropäischen
Ländern bis zu 80 Prozent ihrer Vitamine. Da bietet Tiefkühlkost eine
echte Alternative: Die Technik des sogenannten Schockfrostens ist die
effektivste Konservierungstechnik.
    
    Krieg der Sterne
    
    Jedes Jahr im November kürt der Restaurantführer Gault-Millau in
seiner aktuellen Ausgabe den Koch des Jahres. 30 Testesser haben
zuvor zwölf Monate lang knapp 1.500 Spitzenrestaurants auf ihre
Qualität überprüft. Für die notwendigen Testessen gibt der in München
ansässige Heyne-Verlag pro Jahr etwa 350.000 Euro aus. Eine
Auszeichnung des Gault-Millau bedeutet für einen Koch den Blitzstart
in eine große Karriere.
    
    Es geht um die Wurst
    
    Currywurst mit Pommes gehört für viele Deutsche zu den
Leibgerichten. Der "Frittenführer Ruhrpott" ist der Gault Millaut des
Ruhrgebiets. Getestet wurden 100 Buden. Anstelle von Sternen hat
Autor Ralf Stutzki "Fritten" vergeben. Die Testesser beurteilen auch
Hygiene und Zubereitung. Auch die Wurstbude "Curry-Heini" in Waltrop
ist im Visier. Seit 37 Jahren gehen hier an guten Tagen rund 100 Kilo
Wurst über den Tresen.
    
    Die Luxus-Knolle
    
    Trüffel - der kostbarste Pilz der Welt. In diesem Jahr kostet ein
Kilogramm weißer Trüffel ca. 4.000 Euro. Bedingt durch Angebot und
Nachfrage schwankt der Preis beständig. Weil diese Delikatesse so
begehrt ist, darf man nur mit einer Lizenz auf Trüffelsuche gehen.
Der Wohnwagenbauer Klaus Wilhelm Gérard ist der einzige Deutsche, der
in Italien eine Lizenz besitzt.
    
    Käse für Millionen
    
    Das "Gold Italiens" kommt aus der Region um Parma: Parmesan-Käse.
In 650 Käsereien der Region wird er nach alter Tradition produziert:
Die verwendete Morgenmilch - gemischt mit der vom Vorabend - muss aus
der Region stammen. Gemixt mit einem Natur-Pulver für den
Gerinnungsprozess wird die Masse auf exakt 55 Grad erhitzt und muss
nach dem Einsalzen zwölf Monate reifen.
    
    
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