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Land unter - Bauskandal im Braunkohlerevier
K1 Das Magazin mit Britta Sander, am Donnerstag, den 23.05.2002 um 21:15 Uhr bei Kabel 1:

Korschenbroich (ots) - Als hier noch Braunkohle gefördert wurde, wurde das Grundwasser abgepumpt, um den Übertageabbau zu ermöglichen. Jetzt gehen die Bagger, und das Wasser kommt: In bis zu 7.000 Häusern stehen die Keller unter Wasser. Obwohl die Bergbaugesellschaft Rheinbraun vor dem Ansteigen des Grundwasserspiegels warnte, wies die Stadtverwaltung in den 70er Jahren großflächig Feuchtgebiete als Baugrund aus. Durch die Verlagerung des Tagebaus könnte es bald auch Städte wie Mönchengladbach treffen. Tierquälerei für Touristen - Razzia gegen Raubtierhalter Brasov, Rumänien: An junge Löwenbabys mitten auf dem Marktplatz haben sich die Anwohner längst gewöhnt. Für drei Dollar können sich die Besucher mit den niedlichen Löwenjungen fotografieren lassen. Damit die Raubkatzen langsamer wachsen, werden sie absichtlich schlecht ernährt. Bislang taten die Behörden nichts gegen diese Tierquälereien. Die Tierschutzorganisation "Vier Pfoten" hat die Polizei jetzt zum Handeln überredet. Umzug im Brutkasten - Eine Kinderklinik zieht um Die Kinderklinik an der Münchener Lachnerstrasse: Mit 55 Kindern muss das komplette Krankenhaus in einen Neubau umziehen. Um sechs Uhr morgens rückt die Berufsfeuerwehr an, mit allem, was zum Transport von Säuglingen und Kindern geeignet ist: Notarztwagen, Kleintransporter und Mannschaftswagen. Die Polizei sperrt Kreuzungen und Straßenzüge. 125 Mitarbeiter des Pflegepersonals, 35 Ärzte und zwei Chefärzte packen mit an. Die Wasser-Wächter - Jagd auf Raser und Promillesünder Die Berliner Wasserschutzpolizei fahndet nach betrunkenen Bootsfahrern und Temposündern. Alkohol am Ruder ist keine Seltenheit: Immer wieder müssen Fahrer nach der Kontrolle ihr Boot an Ort und Stelle stehen lassen. Auf der Jagd nach Rasern sind Beamte in Zivil unterwegs. Getarnt als Freizeitsportler nehmen sie die Verfolgung auf. Doch so manch einer kann entwischen, denn um die Geschwindigkeit messen zu können, müssen sie den Sünder mindestens zehn Sekunden lang mit gleichem Tempo verfolgen. ots Originaltext: Kabel 1 Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Bei Rückfragen: Kabel 1, Julia Abach Tel: 089-9507-2244 Kabel1.de Kabel1 text S. 321 Original-Content von: kabel eins, übermittelt durch news aktuell

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