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Der Krokodilfänger von Australien
"Abenteuer Natur" mit Alexander Mazza am Samstag, 23. März 2002, um 18:50 Uhr bei Kabel 1 mit diesen Themen:

Unterföhring (ots) - Der Krokodilmann Er ist einer der letzten Abenteurer unserer Tage und seit Jahrzehnten weltweit der Inbegriff des "Aussies", des weißen Australiers: Malcolm Douglas. Seit über dreißig Jahren fängt er im tropischen Norden Australiens Krokodile und versucht, bei den Menschen Ängste abzubauen und Verständnis für die Riesenechsen zu wecken. Über 4.000 Krokodile leben auf der Farm von Malcolm Douglas in Broome (Nordwestaustralien). Zum Teil sind es Tiere, die er selbst gezüchtet hat. Andere dagegen hat er in der Wildnis gefangen. Denn ihn rufen die Farmer Australiens, wenn ein Krokodil Rinder angegriffen hat und zum sogenannten "Troublemaker" wird. Dann fängt Malcolm Douglas den Störenfried und bringt ihn auf seine Farm. "Abenteuer Natur" besucht den Krokodilmann und begleitet ihn zu zwei Fang-Einsätzen in der Wildnis Australiens. Falken über Paris Sie verbringen ihre Kindheit im obersten Stockwerk der Stadt Paris: auf den Trägern des Eiffelturms, an den Giebeln der Paläste, und in den Glockentürmen der Kirchendächer: Greifvögel - genauer gesagt Falken. Ratten, Mäuse, Spatzen und Tauben sind ihre Beute, und so jagen und leben sie zwischen den Kulturschätzen der französischen Hauptstadt. Gerade die größte Kathedrale von Paris, Notre Dame, ist ein perfekter Brutfelsen für Raubvögel. Sie beherbergt fünf Turmfalkenpaare, verteilt auf Längs- und Querschiff. Die Vögel nisten hier und ziehen seit dem 14. Jahrhundert ihren Nachwuchs in den höhlenähnlichen Nischen der weltberühmten Kirche auf. Verkehr, Lärm und Industrie konnten sie nicht vertreiben. "Abenteuer Natur" schildert eine ganz besondere Kindheit mitten in Paris. Der Palmendieb von Chumbe Island Um die größte Landkrabbe der Welt rankt sich ein Mythos: Angeblich ist dieses bis zu 70 cm große, nachtaktive Tier in der Lage, Kokosnüsse von der Palme zu schneiden und aufzubrechen, weshalb man sie auch Kokosnuss-Krabbe nennt. Der Wissenschaft allerdings bleibt nur noch wenig Zeit, dieses Rätsel zu lösen und Legende und Wahrheit voneinander zu trennen, denn das Tier ist vom Aussterben bedroht. Eines der letzten Refugien der Kokosnuss-Krabbe ist Chumbe Island, ein nur ein Quadratkilometer großes Riff, vor der Küste Tansanias. Chumbe Island ist eine der letzten Idyllen der Erde, berühmt vor allem für ihr ökologisch völlig intaktes Korallenriff. 90% aller in Ostafrika bekannten Steinkorallen sind hier noch zu finden. ots Originaltext: Kabel 1 Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Bei Rückfragen: Kabel 1, Daniela Koreimann Tel: 089/ 9507-2148 Kabel1.de Original-Content von: kabel eins, übermittelt durch news aktuell

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