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"Abenteuer Leben" mit Christian Mürau am Samstag, 15. Dezember 2001, um 18:20 Uhr bei Kabel 1 mit diesen Themen:

    Unterföhring (ots) -
    
    Rettung aus der Luft
    
    Sie operieren am Limit und zeichnen sich durch perfekte Teamarbeit
aus: die Zermatter Hubschrauber Crews. Solange es Sicht und Wetter
zulassen, setzen die Einsatzgruppen ihr Leben aufs Spiel, um das
anderer zu retten. Weit mehr als zehn Millionen deutsche Skifahrer
zieht es Jahr für Jahr in die Alpen. Ausgerüstet mit immer besseren
Sportgeräten, dringen sie in steilere und auch gefährlichere Regionen
der Bergwelt vor. Selbstüberschätzung und Leichtsinn führen dabei
immer häufiger zu Unfällen und Lawinenabgängen. Allein die Crew der
"Air Zermatt" fliegt pro Jahr mehr als 500 Rettungseinsätze.
"Abenteuer Leben" begleitet die Piloten, wenn sie das Äußerste
riskieren, um Leben zu retten.
    
    In den Sümpfen der Anakonda
    
    Die Zoologische Gesellschaft in New York bietet eine Prämie von
50.000 Dollar für denjenigen, der eine 30 Fuß - also 9,14 Meter -
lange Schlange fängt. Lutz Dirksen, Biologe und Schlangenforscher,
ist sich sicher, dass es eine solche Schlange wirklich gibt. Zusammen
mit namhaften Schlangenexperten begibt sich der 35-jährige
Wissenschaftler in die Sümpfe Südamerikas. In den Ibarra-Sümpfen im
Nordosten Argentiniens untersucht sein Forscher-Kollege, der
Argentinier Tomas Waller, schon seit Jahren das Leben und den
Lebensraum der gelben Anakonda. Lutz Dirksen hofft aber auch, die
noch größere Verwandte zu finden: Die grüne Anakonda. Mit Emilio
Boungermini, einem Umweltbeauftragten, reist der Deutsche von
Argentinien in den Norden Paraguays. Die Bewohner einer Farm an der
"Laguna Blanca" wollen hier ein riesiges Exemplar der grünen Anakonda
gesehen haben - und Lutz Dirksen, der auch schon in Ekuador nach
einer sagenhaft großen Anakonda gesucht hat, kann sich so eine
Gelegenheit natürlich nicht entgehen lassen. Vielleicht gibt es sie
ja doch - die 10 Meter lange Anakonda!
    
    Käse für Millionen
    
    Das "Gold Italiens" kommt aus der Region um Parma: Parmesan-Käse,
genauer: "Parmigiano Reggiano". In 650 Käsereien der Region wird die
Delikatesse nach guter, alter Tradition produziert. Die verwendete
Morgenmilch gemischt mit der vom Vorabend muss aus der Region stammen
und darf nicht gepumpt werden. Gemixt mit einem Natur-Pulver für den
Gerinnungsprozess wird die Masse auf exakt 55 Grad erhitzt und zu
Molke gerührt. Nach dem Einsalzen müssen die fertigen Käselaibe dann
zwölf Monate reifen. Doch nicht nur Parmas Käse ist weltberühmt -
auch Parmaschinken gilt als unerreicht. "Abenteuer Leben" über eine
Stadt in der nichts wichtiger ist als "essen".
    
ots Originaltext: Kabel 1
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Tel: 089/ 9507-2244

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