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"Mehr Ausländer, mehr Kriminalität?"
Erst "ZDFzeit" mit Faktencheck, dann "Frontal 21"-Doku zur Kölner Silvesternacht

"Mehr Ausländer, mehr Kriminalität?" / Erst "ZDFzeit" mit Faktencheck, dann "Frontal 21"-Doku zur Kölner Silvesternacht
Streifenpolizisten in Essen bei einem Einsatz Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/ZDF/Ralf Richter/ECO MEDIA"

Mainz (ots) - Hat der starke Zuzug von Flüchtlingen im vergangenen Jahr tatsächlich die Kriminalität in Deutschland erhöht? Welche Erkenntnisse lassen sich aus der Aufarbeitung der zurückliegenden Kölner Silvesternacht ziehen, dieser Zäsur in der Flüchtlingsdebatte? Am Dienstag, 6. Dezember 2016, 20.15 Uhr, bietet zunächst "ZDFzeit" einen Faktencheck zur umstrittenen Frage "Mehr Ausländer, mehr Kriminalität?". Im Anschluss daran widmet sich ab 21.00 Uhr eine "Frontal 21"-Dokumentation der "Kölner Silvesternacht - Was geschah und was folgte".

Begehen Ausländer tatsächlich mehr Straftaten? Hat sich die Sicherheitslage in Deutschland verschlechtert? Nehmen Übergriffe auf Frauen zu? "ZDFzeit" prüft die Fakten und liefert Antworten auf diese Streitfragen. Manche Statistik gibt den Ängsten Auftrieb: Im vergangenen Jahr ermittelte die Polizei gegen fast fünfmal so viele Flüchtlinge wie 2008 - allerdings leben heute auch mehr als zehnmal so viele Flüchtlinge im Land.

Zur Zäsur in der Flüchtlingsdebatte wurde die Silvesternacht von Köln. Die "Frontal 21"-Dokumentation gleich im Anschluss an "ZDFzeit" zeichnet eine Chronologie der Nacht. Der Film erzählt die Geschichte von Opfern und Tatverdächtigen, Ermittlern und Richtern und fragt: Wie hat diese Nacht die Gesellschaft verändert? Wie haben Justiz, Medien und Politik reagiert? Die ZDF-Reporter haben sich auf die Suche nach Zeugen der Nacht gemacht, Vernehmungsprotokolle und Polizeiberichte ausgewertet, und sie analysieren, was in dieser Nacht schiefgelaufen ist und wer die Verantwortung dafür trägt.

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