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Dokumentation "Markus Lanz - Amerika ungeschminkt" im ZDF / Gespräche im Land der (un)begrenzten Möglichkeiten

Finanzexperte und Starpolitologe Professor Robert Reich (r.) im Gespräch mit Markus Lanz in Berkeley Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Silke Gondolf/ZDF"

Mainz (ots) - Roadmovie und Bestandsaufnahme zugleich: Gespräche auf einer Reise mit Menschen, die von New York über Baltimore nach Philadelphia, von San Francisco bis nach Houston und Texas führt. In der ZDF-Dokumentation "Markus Lanz - Amerika ungeschminkt" am Donnerstag, 27. Oktober 2016, 23.15 Uhr, stellt der Moderator das aktuelle Amerika vor, ein Land, das kurz vor der Wahl eines neuen Präsidenten steht. Was macht das Erlebte mit den Menschen dort, und was bedeutet es heute? Wie ist es zu der aktuellen Situation gekommen? Welche Vision haben sie persönlich von ihrem Amerika? Welche Werte machen ihr Land für sie persönlich aus? Ist dieses Land noch ihr Land?

Lanz trifft seine Interviewpartner vor Ort in ihrem Lebensalltag. Kwesi, der Taxifahrer aus Baltimore, kommt genauso zu Wort wie der amerikanische Politologe Robert B. Reich, die New Yorker Socialite und Vanderbilt-Erbin in siebter Generation Consuelo Vanderbilt Costin, die Finanzexpertin Sandra Navidi, der ehemalige Sniper Garett Reppenhagen, das Ex-Mittelstands-Ehepaar David und Violet im Trailerpark von Camden und der Texaner David, für den das offene Tragen seiner Waffe zu den verbrieften Grundrechten Amerikas zählt.

Markus Lanz: "Die Idee war, kurz vor dieser so ungewöhnlichen Wahl einen Blick in die amerikanische Seele zu wagen. Eine filmische Momentaufnahme, mehr nicht. Und dennoch waren die vielen Gespräche mit Menschen, die ihre Häuser verloren haben, mit schwarzen Ghetto-Bewohnern, Obdachlosen, aber auch New Yorker Superreichen und texanischen Waffen-Lobbyisten nicht nur spannend, sondern oft auch sehr berührend. Auch deshalb, weil der Optimismus, der dieses Land so groß gemacht hat, trotz allem, womit Amerika gerade hadert, immer noch da ist. Nur leiser."

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