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Klare Mehrheit sieht Deutschland als Einwanderungsland
Umfrage für "ZDFzeit"-Doku "Wie viele Ausländer verträgt Deutschland?"

Die syrischen Flüchtlinge Ahmad und Mohammad Al Ali waren über einen Monat lang auf der Flucht bis sie in Deutschland ankamen. Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Frank Eggers Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle... mehr

Mainz (ots) - Die Deutschen werden immer weltoffener und toleranter. In einer vom ZDF in Auftrag gegebenen repräsentativen Meinungsumfrage der Forschungsgruppe Wahlen sprechen sich 54 Prozent der Befragten für die weitere Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte aus. Diese und weitere Befragungs-Ergebnisse präsentiert am Dienstag, 25. November 2014, 20.15 Uhr, die "ZDFzeit"-Doku "Wie viele Ausländer verträgt Deutschland? - Der Streit um Zuwanderung und Asyl".

Mehr als eine Million Menschen sind im vergangenen Jahr aus dem Ausland in die Bundesrepublik gezogen, der höchste Wert seit 17 Jahren. Eine Entwicklung, auf die die Mehrheit der Bevölkerung positiv reagiert. 53 Prozent der Befragten sehen die in Deutschland lebenden Ausländer als "kulturelle Bereicherung". Bei den Unter-30-jährigen sind es sogar 63 Prozent. Zum Vergleich: Bei Umfragen in den 80er Jahren gaben noch drei Viertel der Befragten zu Protokoll, in Deutschland gebe es "zu viele Ausländer".

Die Dokumentation "Wie viele Ausländer verträgt Deutschland?" untersucht neben der veränderten Haltung zu Migration und Asyl auch Probleme der Ausländerkriminalität und die besondere Situation islamischer Zuwanderer in Deutschland.

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