ZDF-Krimi "Der Teufel von Mailand" / Regula Grauwiller, Ina Weisse und Max Simonischek in der Martin-Suter-Verfilmung

ZDF-Krimi "Der Teufel von Mailand" /
Regula Grauwiller, Ina Weisse und Max Simonischek in der Martin-Suter-Verfilmung
Sonja (Regula Grauwiller) und Bob (Max Simonischek) Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/ZDF"
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Mainz (ots) - Mysteriöse Ereignisse in der Engadiner Bergwelt: Das ZDF zeigt am Samstag, 22. Dezember 2012, 21.45 Uhr, den Thriller "Der Teufel von Mailand" nach dem gleichnamigen Roman von Bestsellerautor Martin Suter. Regula Grauwiller spielt die junge Sonia, die einen Neuanfang in den Schweizer Bergen wagt und bald erkennt, dass sie auch dort von ihrer Vergangenheit eingeholt wird. In weiteren Rollen sind Ina Weisse, Max Simonischek, Aaron Hitz, Herbert Leiser, David Rott, Elisabeth Trissenaar und viele andere zu sehen. Markus Welter führte Regie, das Buch für die Adaption schrieb Thomas Berger.

Seit ihr Mann versucht hat, sie zu töten, findet Sonia keine Ruhe mehr. Die junge Frau ist deshalb gewillt, alles Schlechte und Böse hinter sich zu lassen. Sie nimmt eine Stelle als Physiotherapeutin in einem neueröffneten Wellness-Hotel im Unterengadin an. Bereits die Fahrt ins Val Grisch empfindet die Städterin als befreiend. Die junge Hotelbesitzerin Barbara Peters (Ina Weisse) ist ihr sofort sympathisch, auch den attraktiven Barpianisten Bob (Max Simonischek) schließt sie gleich ins Herz. Sonia, die trotz ihrer guten Vorsätze immer noch gegen Ängste und Wahnvorstellungen kämpft, bemerkt zunächst nicht, dass die Stimmung der Dorfbewohner gegenüber den Angestellten des Hotels feindselig ist: Nach deren Ansicht sollte das einsame Tal weiterhin dem Tourismus verschlossen bleiben. Erst, als sich immer unerklärlichere Dinge im Hotel ereignen, wird Sonia allmählich hellhörig. Als sie auf die alte Engadiner Sage "Der Teufel von Mailand" stößt, begreift sie nach und nach, dass einiges nicht mit rechten Dingen zugeht und sie Teil eines makabren Spiels geworden ist.

Am Samstag, 5. Januar 2013, 21.45 Uhr, zeigt das ZDF mit "Der letzte Weynfeldt" eine zweite Martin-Suter-Verfilmung. In der Titelrolle ist Stefan Kurt zu sehen.

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