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c't-Test: Acht Handys gegen eine Kompaktkamera
High-End-Smartphones überzeugen bei Fotos

c't 17/15 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7833 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/c't/c't 17/15"

Hannover (ots) - In Sachen Fotoqualität stehen High-End-Smartphones den Kompaktkamera kaum noch nach. Sie haben Auflösungen von bis zu 20 Megapixeln und zahlreiche Einstellmöglichkeiten. Für die meisten Nutzer reichen Smartphone-Kameras mehr als aus, zumal die Qualität auch für Papierabzüge genügt, schreibt das Computermagazin c’t in der aktuellen Ausgabe 17/15.

Vom Notbehelf zur vollwertigen Fotofunktion: Taugten die eingebauten Knipsen zu Beginn des Handy-Booms nur für mittelmäßige Gelegenheitsschnappschüsse, so haben die Smartphones mittlerweile mächtig aufgeholt. Ihre Sensor-Chips sind fast genauso groß und lichtstark wie die der günstigen Kompaktkameras. Mit Auflösungen von bis zu 20 Megapixeln produzieren gute Smartphones inzwischen rauscharme Bilder mit kräftigen Kontrasten. Und da die beste Kamera stets die ist, die man bei sich trägt, fragen sich immer mehr Nutzer bei Feiern oder auf Reisen, warum sie noch zusätzlich zum Handy eine Kompaktkamera mitschleppen sollten.

Im c’t-Test mussten sich acht Smartphones gegen eine hochwertige Sony-Kompaktkamera beweisen. Dabei hinterließen das Xperia Z3+, das Galaxy Note 4, das Galaxy S6 und das Apple iPhone 6 Plus den besten Gesamteindruck. „Was die Kamera angeht, können sich alle vier Modelle durchaus sehen lassen“, urteilt Hannes Czerulla, Redakteur beim Computermagazin c’t. „Gleichzeitig handelt es sich um generell empfehlenswerte Smartphones.“

Dennoch haben edle Kompaktkameras wie die Sony RX100 III durchaus noch ihre Daseinsberechtigung. Die Kamera führte das Testfeld in fast jeder Disziplin an. Bei Ausleuchtung, Rauschen, Farbwiedergabe und Ausstattung war sie allen Smartphones überlegen. „Die Bedienung über mechanische Tasten und Rädchen ist halt doch effizienter und vielseitiger als über Touchscreen“, sagt c’t-Experte Czerulla.

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