Berufsverband der Deutschen Chirurgen e.V. (BDC)

Rücktritt als Chance nutzen: Personalwechsel an der BDC-Spitze

Berlin (ots) - Der Präsident des Berufsverbandes der Deutschen Chirurgen hat am 20.02.2015 seinen Rücktritt erklärt. Nachfolger soll der Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie in Personalunion werden.

Der Präsident des Berufsverbands der Deutschen Chirurgen, Prof. Dr. Hans-Peter Bruch hat im Rahmen einer außerordentlichen Präsidiumssitzung am 20.02.2015 seinen Rücktritt erklärt. In gleicher Sitzung nominierte das erweiterte Präsidium des BDC Herrn Prof. Dr. Dr. Hans-Joachim Meyer, den amtierenden Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie, zur Wahl als Nachfolger.

Damit wird auf höchster Ebene ein personelles Zusammengehen der beiden größten deutschen Chirurgenvertretungen in die Wege geleitet.

Der Rücktritt des bisherigen Präsidenten Prof. Bruch wurde mit Respekt vor seiner Leistung in den vergangenen Jahren entgegengenommen. Mit der einstimmigen Nominierung des amtierenden Generalsekretärs der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie zur Wahl durch die Ende April tagende Mitgliederversammlung des BDC wurde eine richtungweisende Entscheidung getroffen, den vom bisherigen Amtsinhaber eingeleiteten Prozess "Einheit der Deutschen Chirurgie" entscheidend voranzutreiben.

Aus dem Kreis der Präsidiumsmitglieder verlautete: "Wir werden nach dem Rücktritt von Prof. Bruch ein einmaliges, historisches Zeitfenster nutzen, die von allen gewünschte Einheit mit einem klaren Signal mit Leben zu füllen."

In einem kurzen Statement dankte Prof. Meyer dem BDC-Präsidium für dessen einstimmigen Vertrauensbeweis und erklärte seine Bereitschaft zur Kandidatur als BDC-Präsident auf der kommenden Mitgliederversammlung.

Bis dahin werden die Amtsgeschäfte von den beiden Vizepräsidenten, Prof. Dr. Julia Seifert und Dr. Jörg-Andreas Rüggeberg wahrgenommen.

Der Berufsverband der Deutschen Chirurgen ist mit über 16.500 Mitgliedern die größte europäische Chirurgenvereinigung. Er vertritt die berufspolitischen Interessen deutscher Chirurginnen und Chirurgen in Klinik und Praxis.

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