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Durchschnittlicher Heizölpreis im März zehn Prozent höher als im Januar

Durchschnittlicher Heizölpreis zwischen Januar und März 2016 um zehn Prozent gestiegen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/CHECK24 Vergleichsportal GmbH"

München (ots) - Preisniveau nach wie vor niedrig: 28 Prozent günstiger als im März 2015 / kein nachhaltiger Preisanstieg für Heizöl in Sicht / tagesaktuelle Preistendenz zeigt bei Heiz- und Rohöl nach unten

Der durchschnittliche Preis für Heizöl ist zwischen Januar und März 2016 um zehn Prozent gestiegen. 2.000 Liter Heizöl kosteten im Januar durchschnittlich 830 Euro, im März zahlten Verbraucher für die gleiche Menge 914 Euro. Das Preisniveau ist jedoch nach wie vor niedrig: Verglichen mit März 2015 sank der Durchschnittspreis um rund 28 Prozent.

"Verbraucher profitieren auch weiterhin von günstigem Heizöl. Trotz höherer Preise im März ist ein nachhaltiger Preisanstieg durch das weltweite Überangebot nicht in Sicht", sagt Dr. Oliver Bohr, Geschäftsführer Energie beim Vergleichsportal CHECK24.de.

Tagesaktuelle Entwicklung: Preise für Heiz- und Rohöl im Abwärtstrend

Nachdem der Preis für 100 Liter Heizöl im März erstmals die 45-Euro-Marke überschritten hatte (Stand: 10. März), ist er Anfang April (Stand: 04. April) bereits wieder auf unter 42 Euro gesunken.*)

"Der Heizölpreis befindet sich weiterhin auf niedrigem Niveau. Verbraucher, die eine Tankfüllung benötigen, machen mit einem Kauf zum jetzigen Zeitpunkt nichts falsch", sagt Dr. Oliver Bohr. "Ist noch Heizöl im Tank, können Verbraucher darauf spekulieren, dass der Preis in den kommenden Wochen immer mal wieder ein niedriges Niveau erreichen wird."

Grund für den aktuell sinkenden Heizölpreis ist der Rohölpreis, der sich seit Ende März wieder im Abwärtstrend befindet: Zwar wollen die wichtigen Förderstaaten im April über eine Begrenzung der Rohöl-Fördermengen beraten, der Iran beharrt jedoch weiter auf einer Produktionssteigerung. Dies führte bereits zu leicht gestiegenen Fördermengen im März 2016. Hinzu kommen die immensen Lagerbestände an Rohöl. Diesen Überschuss abzubauen und die Preise nachhaltig zu stabilisieren, könnte noch Jahre dauern.

*)Quelle: esyoil GmbH, deutschlandweite Durchschnittspreise pro 100 Liter inkl. MwSt. bei 3.000 Liter Abnahme

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