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Ford unterstüzt Jahreskonferenz lesbischer und schwuler Journalisten

    Köln (ots) - Ford ist in diesem Jahr erstmalig einer der Sponsoren
der Jahresversammlung des 1997 gegründeten Bundes Lesbischer und
Schwuler JournalistInnen e.V. - BSLJ - in den Kölner "Rheinterrassen"
und im Medienzentrum KOMED des Kölner MediaParks.  
    
    Aus Anlass des fünften Jahrestreffens am 22. September 2001 wird
der seit 1998 verliehene BLSJ-Medienpreis zum ersten Mal unter dem
Namen "Felix-Rexhausen-JournalistInnenpreis" verliehen. Mit der Wahl
des Namens erinnert der BLSJ an den 1992 verstorbenen schwulen
Journalisten, Satiriker und Buchautor, der zusammen mit den beiden
Journalisten Carola Stern und Gerd Ruge zu den Mitbegründern von
"amnesty international" in Deutschland gehört.
    
    Der Preis ist mit 2000 DM dotiert und honoriert journalistische
Arbeiten, die sich in herausragender Weise mit lesbischen oder
schwulen Themen auseinandersetzen. Nominiert sind in diesem Jahr
Heike Dierbach für ihren taz-Artikel "Was zu beweisen wäre", Ursula
Ott und Valentin Thurn für ihren ARD-Film "Zwei Mamas und kein Papa",
sowie Martina Keller für ihr Radiofeature "Ich liebe dich, Daddy!
Über Homosexuelle in Namibia" im Deutschlandfunk.
    
    Mit Ford als größtem Arbeitgeber Kölns hat der BLSJ einen Partner
für die Veranstaltung gewählt, der die Vielfalt und die
Verschiedenartigkeit der Talente und der sexuellen Neigungen aller
Ford-Beschäftigten konsequent unterstützt. Diese
Verschiedenartigkeit, englisch "diversity", ist zugleich Teil der
Unternehmensphilosophie, über die Ford die Kreativität aller
Mitarbeiter ansprechen und fördern will. Für ihr überzeugendes
Diversity-Management verlieh der Völklinger Kreis - Bundesverband Gay
Manager der Ford-Werke AG im April 2001 den "Max-Spohr-Preis".
    
    Die Unterstützung des BLSJ stellt eine Fortsetzung des Engagements
für Lesben und Schwule dar, für das bei Ford insbesondere das Gay,
Lesbian or Bisexual Employees-Netzwerk GLOBE steht.
    
    Dazu Roland Schneider, Leiter Personalmarketing, Ford-Werke AG:
"Wir wollen das Management von Vielfalt nicht dem Zufall überlassen.
Deshalb ist Diversity bei Ford auch Einstellungssache. Wir möchten
und können es uns als Unternehmen nicht leisten, unsere lesbischen
Mitarbeiterinnen und schwulen Mitarbeiter in die unfreiwillige
Anonymität zu drängen. Daher unterstützt Ford den BLSJ in seinem
Engagement für eine faire und ausgewogene, gleichwohl kritische
Berichterstattung über Lesben und Schwule."
    
    Weitere Informationen zum Bund Lesbischer und Schwuler
JournalistInnen (BLSJ) sind unter www.blsj.de abrufbar. Informationen
zum Felix-Rexhausen-Medienpreis finden sich online unter
www.felix-rexhausen-preis.de. ; ;
    
    
ots Originaltext: Ford-Werke AG
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