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Marine - Bilder der Woche: Spannende Tage am Kap der Guten Hoffnung

Marine - Bilder der Woche: Spannende Tage am Kap der Guten Hoffnung
Ein anspruchsvolles Manöver bei schwierigen Wetterbedingungen: Der Einsatzgruppenversorger "Frankfurt am Main" versorgt die beiden Fregatten "Niedersachsen" und "Brandenburg". Foto: Deutsche Marine.
Glücksburg (ots) - Versorgungsmanöver gelten zweifelsfrei als navigatorische Glanzleistung. Dabei gilt es, zwei bis drei Marineschiffe über mehrere Seemeilen hinweg parallel zueinander zu steuern. Zwischen ihnen werden Seilverbinden hergestellt, über die z.B. Munition, Verpflegung oder Post von einem Schiff zum anderen bewegt werden. Kurs und Geschwindigkeit müssen exakt aufeinander abgestimmt sein, damit die Schiffe nicht kollidieren oder die Leinenverbindungen reißen. Die Feuertaufe für jeden Rudergänger! Die Fregatten "Brandenburg" und "Niedersachsen" führten vor der südafrikanischen Küste ein solches Manöver mit dem Einsatzgruppenversorger "Frankfurt am Main" durch. Das Kap der Guten Hoffnung ist dieser Tage Schauplatz und Namensgeber des größten deutschen Manövers außerhalb der NATO: "GOOD HOPE IV". Nicht weniger spannend geht es beim Flugkörperschießen zu: Im Bruchteil einer Sekunde jagen die Raketen aus ihren Startanlagen und verfolgen ihre Ziele: Ferngelenkte Drohnen. Rund einen Monat trainieren deutsche und südafrikanische Streitkräfte u.a. den scharfen Schuss. Die Marine beteiligt mit dem Einsatz- und Ausbildungsverband 2010 (EAV), der sich aus den beiden Fregatten und dem Versorgungsschiff zusammensetzt. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite www.marine.de Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum Marine Helge Adrians Telefon: 04631 666 44 14 HelgeAdrians@bundeswehr.org Original-Content von: Presse- und Informationszentrum Marine, übermittelt durch news aktuell

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