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Paul Breitner heute in "ran - WM-Fieber": "Senegal ist meine Lieblingsmannschaft"
"Zeit für die Künstler im Turnier"

    Berlin (ots) - Hat der Weltmeister-Besieger selbst Chancen auf den
Titel? Eine spannende Frage, die nach dem gar nicht mehr so
überraschenden Sieg der Senegalesen gegen Schweden weiter diskutiert
werden darf. In "ran - WM-Fieber" (21.15 Uhr) outet sich Paul
Breitner heute u.a. als Senegal-Fan...
    
    Spanien - Irland: 4:3 n.E.
    
    Zum Spiel: "Ich war überrascht, dass die Spanier offenbar nicht
viel aus dem Spiel Irlands gegen Deutschland gelernt haben. Sie haben
damit gerechnet, dass die Iren mit dem Rückstand untergehen würden.
Viele Teams würden in so einer Situation am liebsten davonlaufen -
nicht die Iren! Sie packen ihre Wut dann erst so richtig aus und
stemmen sich gegen die Niederlage. Die Spanier wären für ihre
Fehleinschätzung und ihr Vertrauen auf die eigene Abwehr und ein paar
wenige Konter fast bestraft worden. Der erste Elfmeter für die Iren
war unberechtigt, Respekt aber auch für den schwedischen
Schiedsrichter und seine Entscheidung, Trikotzupfen im Strafraum
endlich einmal mit Elfmeter zu bestrafen."
    
    Zum Elfmeter-Schießen: "Jeder, der verschießt, tut mir unendlich
Leid. Ich kann das sehr gut nachvollziehen. Elfmeter-Schießen ist
Roulette, da spielen alleine die Nerven eine Rolle. Man kann und darf
das im Training nicht üben, die Situationen sind nicht vergleichbar.
Es geht nicht darum zu trainieren, das Tor aus elf Metern zu treffen
- das können alle Nationalspieler im Schlaf. Hier schießen Leute
einen entscheidenden Elfmeter, die im normalen Spiel, vielleicht in
ihrer ganzen Karriere noch nie mit dieser Situation konfrontiert
worden sind."
    
    Schweden - Senegal: 1:2 n.V.
    
    "Ich bin zum Senegal-Fan geworden. Das Team hat mich in allen vier
Spielen am meisten begeistert und ist mittlerweile meine absolute
Lieblingsmannschaft. Es ist eine Freude, ihre Mischung aus Einsatz,
Abgebrühtheit, Spielwitz und technischen Finessen zu sehen. Jede
spielstarke Mannschaft ist eine Bereicherung für die weiteren
Turnierrunden. Wir haben genug Fußball-Arbeiter gesehen, es ist Zeit,
die Künstler zu sehen."
    
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Jörg Kanzler
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