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Paul Breitners Analyse heute in "ran - WM-Fieber": "Italiener müssen sich etwas einfallen lassen"

    Berlin (ots) - Gemeinsam mit Moderator Oliver Welke analysiert Paul Breitner täglich ab 21.15 Uhr in "ran - WM-Fieber" die Spiele des Tages. Bereits vor der heutigen Sendung  seine Einschätzungen zu den Spielen Brasilien - Türkei und Italien - Ecuador:

    Brasilien - Türkei: 2:1

    Paul Breitner: "Die Brasilianer haben aufgrund einer klaren Fehlentscheidung des Schiedsrichters 2:1 gewonnen. Aber auch ohne ein solches Geschenk hätten sie dieses Spiel gewinnen müssen."

    Das 2:1 der Brasilianer hat laut Breitner weitere wichtige Erkenntnisse gebracht:

    "Ronaldo scheint sich auf dem Weg zu alter Bestform zu befinden. Leider fehlt den Brasilianern noch die Feinabstimmung, was damit zusammenhängt, dass das Team in der WM-Qualifikation nie in der Zusammenstellung gespielt hat, in der es heute angetreten ist. Aber sie werden sich, da bin ich sicher, von Spiel zu Spiel steigern, um der Favoritenrolle gerecht zu werden, die ich ihnen zugeschrieben habe."

    Die unglücklichen Verlierer aus der Türkei tröstet Breitner:

    "Für die Türken war das Spiel heute nicht das entscheidende. Gegen China und Costa Rica geht es dann tatsächlich um den Einzug in die nächste Runde."

    Italien - Ecuador: 2:0

    Paul Breitner zur italienischen Mannschaft:

    "Auch ohne zu wissen, wer Trainer der Squadra Azzurra ist, hätte man heute locker auf Giovanni Trapattoni tippen können. Trapattoni möchte heute noch am liebsten gegen jeden Gegner mit dem berühmten Catenaccio, sprich mit einer Beton-Abwehr,  spielen. Entsprechend war die heutige italienische Mannschaft aufgestellt. Acht Leute sind nur dazu da, das Spiel des Gegners zu zerstören. Die beiden Virtuosen Totti und Vieri haben vorne das Spiel allein entschieden. Alles in allem eine etwas dürftige Vorstellung der Italiener, die sich sicherlich auf dem Weg zu einem möglichen WM-Erfolg noch einiges einfallen lassen müssen. Ob Trapattoni will oder nicht, sie müssen variabler und offensiver in der Grundausrichtung spielen."


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