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"Deutscher Filmpreis 2002" mit Caroline Beil und Dirk Bach am Sonntag, 16. Juni 2002 um 20.15 Uhr "Die Höhepunkte der Gala aus Berlin" und um 23.35 Uhr "Alle Preise, alle Stars"

    Berlin (ots) - Sat.1 präsentiert in diesem Jahr die Gala des "Deutschen Filmpreises 2002", moderiert von Star-Comedian Dirk Bach und Sat.1-Moderatorin Caroline Beil. Sat.1 zeigt am Sonntag, 16. Juni 2002 um 20.15 Uhr, die Highlights in "Deutscher Filmpreis 2002 - Die Höhepunkte der Gala aus Berlin" und um 23.35 Uhr die "Deutscher Filmpreis 2002 - Alle Preise, alle Stars". Musikalischer Star-Gast ist Sheryl Crow mit dem neuen Hit "Steve McQueen" aus ihrem Erfolgsalbum "C'mon, C'mon".          2001 war ein Boom-Jahr für die deutsche Fiction - nicht nur im Kino, sondern auch im Fernsehen, wo Sat.1 u.a. mit "Der Tunnel" und "Der Tanz mit dem Teufel" Produktionen in Kino-Qualität zu bieten hatte, die bis zu sieben Millionen Zuschauer faszinierten und inzwischen mehrfach preisgekrönt wurden. Im Herbst 2002 kehrt "Der Tunnel" in seiner ursprünglichen zweiteiligen Fassung auf den Bildschirm zurück. Rund um den Tag der Deutschen Einheit erlebt auch Sebastian Petersons Verfilmung von Thomas Brussigs Roman "Helden wie wir" in Sat.1 seine Free TV-Premiere. Ebenfalls auf einem Brussig-Stoff basiert einer der größten deutschen Kinoerfolge der letzten Jahre: Die Sat.1-Kino-Koproduktion "Sonnenallee" von Leander Haußmann bildet den krönenden Abschluss der Filmreihe.

    In diesem Jahr wird in Sat.1 der Gabriel-Barylli-Film "Wer liebt,
dem wachsen Flügel", u.a. mit Lisa Martinek, Heio von Stetten, Gudrun
Landgrebe und Verona Feldbusch, die Fans begeistern. Schon bald
folgen "Und das ist erst der Anfang" von Pierre Franckh mit Julia
Richter, René Hofschneider und Dieter Landuris, "Thema Nr. 1" von
Maria Bachmann, "Kalt ist der Abendhauch" von Rainer Kaufmann sowie
"Otto - Der Katastrofenfilm". Außerdem hat sich Sat.1 bereits die
Ausstrahlungsrechte aktueller Leinwand-Hits wie "Nirgendwo in
Afrika", von Caroline Link ("Jenseits der Stille") und
"Mondscheintarif" von Ralph Huettner mit Tim Bergmann und Gruschenka
Stevens gesichert.
    
    "Nirgendwo in Afrika" wurde in diesem Jahr in der Kategorie
"Bester Spielfilm" und Schauspielerin Juliana Köhler als "Beste
Hauptdarstellerin" für den Deutschen Filmpreis nominiert. Außerdem
sind Martina Gedeck für ihre Darstellung im Film "Bella Martha" und
Karoline Eichhorn für "Der Felsen" in der selben Kategorie nominiert.
Daniel Brühl ("Nichts bereuen"), Ulrich Noethen ("Das Sams") und
Antonio Wannek ("Der Felsen") sind in der Kategorie "Bester
Hauptdarsteller" nominiert.
    
    
ots Originaltext: Sat.1
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