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"Ohne Effekthascherei": Robert Geisendörfer Preis für SAT.1-Drama "Nichts mehr wie vorher"

Unterföhring (ots) - Das SAT.1-Drama "Nichts mehr wie vorher" wird am 26. September 2014 mit dem Robert Geisendörfer Preis ausgezeichnet, dem Medienpreis der Evangelischen Kirche. Im Fokus des Films, der frei inspiriert ist von den wahren Ereignissen im Mordfall "Lena" von Emden, steht die Familie eines 16-Jährigen, der (vor)schnell verdächtigt wird, einen elfjährigen Jungen brutal getötet zu haben. Jonas Nay spielte den introvertierten Teenager, Annette Frier die an seine Unschuld glaubende Mutter und Götz Schubert den zunächst misstrauischen Vater. Regie führte Oliver Dommenget, das Drehbuch schrieb Henriette Piper, Produktionsfirma war Zeitsprung Pictures GmbH Köln, gefördert wurde "Nichts mehr wie vorher" von der Film- und Medienstiftung NRW.

Die Begründung der Jury: "Hier wird eine wahre Begebenheit, der Fall 'Lena', ohne jede spekulative Effekthascherei in einem wirkmächtigen und stilsicheren Fernsehfilm überführt. Dass er auch im werbefinanzierten Privatfernsehen einen Platz finden konnte, freut die Jury besonders."

Jochen Ketschau, SVP Deutsche Fiction und Koproduktion der ProSiebenSat.1 TV Deutschland: "SAT.1 hat sich gerade bei Event-Produktionen als Sender positioniert, der sozialkritische Themen schnell aufgreift und umsetzt. Ich sehe diesen Preis tatsächlich als Auszeichnung, die uns zeigt, dass wir mit dieser Linie genau richtig liegen."

Annette Frier ist übrigens noch bis zum 15. September 2014 montags abends in ihrer Paraderolle als "Danni Lowinski" in SAT.1 zu sehen, am 30. September 2014 kämpft sie als eine der "Schlikkerfrauen" im gleichnamigen SAT.1-TV-Event um ihre Existenz.

Der Robert Geisendörfer Preis wird seit 1983 alljährlich für herausragende publizistische Leistungen deutscher Hörfunk- und Fernsehsender verliehen. Mit dem Medienpreis der Evangelischen Kirche, der am 26. September 2014 beim Bayerischen Rundfunk in München verliehen wird, sollen insbesondere Sendungen gewürdigt werden, die das persönliche und soziale Verantwortungsbewusstsein stärken, die zur gegenseitigen Achtung der Geschlechter und zum guten Miteinander von Einzelnen, Gruppen und Völkern beitragen, die die christliche Orientierung vertiefen und einen Beitrag zur Überwindung von Gewalt leisten.

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