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Klassenfahrt in den Tod: Zum Prozessauftakt um die Alkoholpanscher in der Türkei fordern die Eltern Aufklärung - bei "Kerner" am Donnerstag, 28. Januar 2010, um 22.30 Uhr in SAT.1

    Unterföhring (ots) - Die Tragödie einer Klassenfahrt: Sie wollten feiern und tranken gepanschten Alkohol - für drei Schüler endete im März vergangenen Jahres die Klassenreise in die Türkei tödlich. Rafael, Jean-Pierre und Jan starben an einer Methanolvergiftung. Bis heute sind die genauen Umstände ihres Todes nicht geklärt. Wer hat die drei Schüler auf dem Gewissen? Lars Neca fordert die Aufklärung des Todes seines Sohnes: "Ich will wissen, wann Rafael starb". Gemeinsam mit seinem Anwalt Frank-Eckhard Brand und Frank Hochbein, dessen Stieftochter die Methanol-Vergiftung überlebte, kämpfen die Eltern um ihr Recht und darum, dass die Wodka-Panscher hinter Gitter kommen. Seit Dienstag läuft der Prozess gegen die mutmaßlichen Alkoholpanscher. Ein "Kerner"-Team begleitete die betroffenen Eltern zum Auftakt nach Antalya.

    "Kerner" am Donnerstag, 28. Januar 2010, um 22.30 Uhr in SAT.1, u. a. mit den weiteren Themen:

    Von einer Katastrophe in die Nächste Die Erdbebenretter um Hund Pablo sind zurück

    Sie gelten als der bekannteste Retter-Trupp Deutschlands und sind der Funken Hoffnung inmitten des Grauens. Frank Schultes und sein Team von der "Deutschen Erdbebenrettung" gehen dorthin, wo sie gebraucht werden. Ob beim Tsunami vor Thailand, beim Erdbeben in Pakistan oder jetzt auf Haiti: Mit Wärmekameras, Detektionsgeräten und Suchhunden spüren die Katastrophen-Helfer Überlebende auf und bergen wie in Port-au-Prince noch Tage nach schweren Katastrophen Lebende aus den Trümmern. Jetzt ist Frank Schultes aus Haiti zurück und berichtet mit Hundeführerin Anja Fiedler und Spürhund Pablo über seinen Dauereinsatz, und wie sie das Elend von Verschütteten und Toten verarbeiten.

    Wie realistisch ist der Film "Wo ist Fred?" Beherrscht ein Nicht-Behinderter ein Leben im Rollstuhl?

    Zu hohe Bordsteinkanten, zu volle Busse, zu wenig Fahrstühle. Für Menschen mit Handicap kann der Straßenverkehr schnell zum Hindernis werden. Viele Rollstuhlfahrer scheitern zudem an der mangelnden Hilfsbereitschaft ihrer Mitmenschen. Medien-Manager Norbert Vojta erlebt tagtäglich, dass es als Rollstuhlfahrer nicht einfach ist, sich durchs Leben zu schlagen. Der 55-Jährige ist seit gut eineinhalb Jahren auf den Rollstuhl angewiesen - seit dem Tag, als ihn ein ICE erfasste und Vojta ein Bein verlor. Wie kommen behinderte Menschen im Straßenverkehr zurecht? Ein "Kerner"-Reporter machte den Rollstuhl-Check ...

    Heiratsschwindler "Macho Manne" Die Selbsthilfegruppe der geprellten Frauen

    Manfred H. ist ein so genannter "Heiratsschwindler", der mehr als 30 Frauen hinters Licht geführt hat. Der 45-Jährige hat zahlreiche Einträge im Strafregister - in fast allen sind seine Ex-Freundinnen die Ankläger. Jetzt steht er wieder vor Gericht. Die Damen schenkten ihm erst ihr Herz und liehen ihm dann ihr Geld. Beträge in Höhe von bis zu 20 000 Euro waren dabei - z. B. als Kaution für ein gemeinsames Haus. Nun haben die Frauen genug von Herrn H. und gründeten eine Selbsthilfegruppe für "Macho-Manne-Opfer". Bei "Kerner" berichten die "Gründungsmitglieder" über Manne, Manieren und Moneten.

    Alles außer Englisch Das Kult-Video von Ministerpräsident Oettinger

    "Ich bin in Englisch, was das Gespräch angeht, sehr sicher," sagte Noch-Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) in einem Interview. Nur beim Redenhalten scheint sein Englisch nicht ganz so flüssig zu sein, wie jetzt ein Video, das inzwischen Kultcharakter hat, offenlegt. Selbst bei einfachen Wörtern kommt der zukünftige EU-Kommissar ins Stocken. Bei "Kerner" bekommt Oettinger Nachhilfe von Deutschlands beliebtester Amerikanerin Gayle Tufts, die auch gern mal Außenminister Guido Westerwelle und Ex-Fußballstar Lothar Matthäus die englische Sprache näher bringen möchte.

    Von Madenkäse und anderen Mutproben Der extremste Tester Deutschlands live im Studio

    Er hat bereits Enteneier, Tieraugen und Glasscherben verspeist und hält "Essen für reines Kopfkino". ProSieben-Reporter Harro Füllgrabe (34) schafft es immer wieder, die eigenen Grenzen zu überwinden und testet bei "Kerner" die skurrilsten Gerichte aus verschiedenen Ländern.

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