SAT.1

Akte 2000/5 - Reporter decken auf
Dienstag, 1. Februar 2000, 22.15 Uhr live in SAT.1

    Berlin (ots) -
    
    Moderation: Ulrich Meyer
    
    
    Urlaub 2000: So teuer wie nie?
    
    Der Kerosinzuschlag bei den Fluggesellschaften ist schon Realität.
Mallorca plant die Einführung einer Touristensteuer. Und seit einige
Luftfahrtgesellschaften die Provisionen kürzten, erheben manche
Reisebüros eine Service-Gebühr. 20 Mark für die Ausstellung eines
Flugtickets, fünf Mark für eine Bahnfahrkarte. Der Urlaub 2000 - so
scheint es - wird vor allem eins: teuer. Akte 2000 macht den Test:
Was lassen sich Verbraucher alles bieten und wie teuer ist der Platz
an der Sonne wirklich?
    
    
    "Viagra hat mir den Mann genommen": Eine Frau klagt an
    
    Christine F. freute sich auf den Abend mit ihrem Geliebten. Es
sollte eine heiße Liebesnacht werden, noch schöner durch Viagra. Doch
nach der Einnahme der Potenzpille wird Heinz L. übel, wenig später
bricht er zusammen. Die Ärzte können ihn nicht mehr retten. Kein
Einzelfall: 17 Tote soll es im Zusammenhang mit der Einnahme von
Viagra bis jetzt in Deutschland gegeben haben. Und die Dunkelziffer,
so schätzt Professor Bruno Müller-Oerlinghausen von der Freien
Universität Berlin, ist "viel höher". Der Grund: Bei Herzinfarkt
werde nur selten nach der Einnahme von Viagra gefragt, eine Obduktion
nur in Ausnahmefällen veranlasst. Exklusiv in Akte 2000 bricht
Christine F. ihr Schweigen: "Viagra hat mir den Mann genommen."
    
    
    Tatort Kinderzimmer: Inzest - die verschwiegene Gewalt
    
    Lena (23) und Katrin (24) - zwei attraktive junge Frauen.
Aufgewachsen in behüteten Verhältnissen. Doch die engen Bande der
Familie wurden für sie zur Fessel: Beide wurden als kleine Mädchen
von ihren älteren Brüdern sexuell missbraucht. Sie waren erst fünf
Jahre alt, als das Martyrium begann, das erst mit ihrer Pubertät
endete. Die Spuren des Missbrauchs spüren sie immer noch. Lena
erkrankte an Bulimie, Katrin kann ihre Angstzustände nur mit
ärztlicher Hilfe überstehen. Bis heute konnten und wollten die jungen
Frauen nicht über das Geschehen sprechen, haben keine Anzeige
erstattet. Doch jetzt wollen sie sich befreien, anderen Frauen und
Mädchen helfen.
    
    Außerdem: Der Kampf um MP3-Hits aus dem Internet
    Bitte beachten Sie dazu unsere ots-Meldung am Montag, 31. Januar
2000.
    
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